FIFA 17 Screenshot

FIFA 17: Isländer wegen 15.000 Dollar-Deal nicht dabei

22.09.2016 - 14:31

Eine schlimme Nachricht für alle Fans der sympathischen Isländer. Die Nationalmannschaft wird nicht in FIFA 17 dabei sein. Grund dafür ist eine zu geringe Zahlung von EA Sports.

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Während der Europameisterschaft in Frankreich ist die Nationalmannschaft von Island zum Sympathieträger des Turniers geworden. Abgesehen von ihrer spielerischen Leistung (England besiegt - Einzug ins Viertelfinale), überzeugten die Isländer aufgrund ihres Kampfgeistes auf ganzer Linie.

Doch in FIFA 17 wird man das Team aus dem Norden vermissen - es wird nicht spielbar sein. Doch wieso erhält ein so gefragtes Team keinen Einzug in die Fußball-Simulation? Grund dafür ist die fehlende Einigung über die Lizenzzahlungen. EA Sports bot dem KSI (Abkürzung für den Isländischen Verband) eine Zahlung von 15.000 Euro für die Einbindung ihres Teams mit allen Lizenzen. 

Zu wenig, entschied man sich bei den Verantwortlichen und lehnte das Angebot ab - erstelle allerdings ein Gegenangebot, welches EA Sports daraufhin ablehnte. KSI Präsident Geir Thorsteninsson ist der Meinung, dass sie [EA] die Rechte damit "fast umsonst" kaufen würden. Dass sich der Marktwert des Teams während der EM 2016 geändert hat, scheint nicht überall angekommen zu sein.

Außerdem ist man der Ansicht, dass man nicht fair behandelt wurde und alles andere als offen mit Island umgegangen sei.

Ein herber Rückschlag für EA Sports, die bereits im Vorfeld mit der berühmten Choreo der Isländer für FIFA 17 geworben haben. Jetzt müssen sie das alles streichen.

Geschrieben von Sascha ScheußDas PlayNation.de Team

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