Von Lucas Grunwitz | News vom 11.03.2017 - 15:00 Uhr - Kommentieren
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Gladiator gehört zu den erfolgreichsten Filmen der letzten 20 Jahre – wer den Film kennt, wird wissen, dass eine Fortsetzung nahezu ausgeschlossen ist. Das hindert Regisseur Scott Ridley trotzdem nicht einen zweiten Teil anzustreben.

Im Jahr 2000 überraschte Regisseur Scott Ridley mit einem Film, der bis heute für viele Kinozuschauer als unsterbliches Meisterwerk gilt: Gladiator. Der Film spielte weltweit stattliche 457 Millionen US-Dollar ein und sahnte bei den Oscarverleihungen 2001 ganze fünf Preise ab.

Wer den inhaltlichen Aspekt des Films nicht kennt und sich – trotz der Veröffentlichung im Jahr 2000 – nicht spoilern lassen will, sollte diesen Absatz vorsichtshalber überspringen. Der Film Gladiator dreht sich um dem erfolgreichen Feldherr Maximus, der, nachdem er ein Attentat von Commodus am Kaiser/dessen Vater mitangesehen hatte, zum Sklaven wurde, weil er Commodus nach dessen Tat nicht mehr dienen wollte. Letzterem missfällt dieses Verhalte, woraufhin er Maximus Familie brutal hinrichten lässt. Es folgt eine steile Karriere als Gladiator, dessen Ende eine Konfrontation mit Commodus selbst ist – den Kampf gegen seinen Erzrivalen gewinnt Maximus zwar, jedoch stirbt er ebenfalls an den Folgen des Kampfes und wird dadurch unsterblich.

Ridley Scott will einen zweiten Teil

Der Regisseur Ridley Scott scheint aktuell ziemlich motiviert zu sein, was die Fortsetzung seiner bisherigen Filme angeht. Momentan setzt er sich extrem stark für neue Filme seiner Alien-Reihe ein – zwar ist er in selbige aktuell extrem stark eingebunden, was ihn jedoch nicht daran hindert Ideen für einen möglichen zweiten Teil von Gladiator auszutüfteln.

Tatsächlich hatte es sogar wohl schon einige Gespräche mit Verantwortlichen gegeben – die hatten zu Beginn natürlich entgegnet, dass eine Fortsetzung aufgrund des ersten Teils offensichtlich unmöglich sei, woraufhin Ridley seine Ideen für den Ansatz der Fortsetzung präsentiert hatte. Obwohl er also einen Lösungsansatz für einen möglichen zweiten Teil hat, scheint Ridley auch noch einige Bedenken zu haben.

Whether it will happen I don’t know. Gladiator was 2000, so Russell’s changed a little bit. He’s doing something right now but I’m trying to get him back down here.”

Da hat Ridley nicht ganz unrecht, schließlich ist Schauspieler Russel Crowe möglicherweise nicht mehr der Gladiator, der er vor 17 Jahren war. Wer sich Ridleys derzeitigen Werke anschauen will, dürfte dem 18. Mai entgegenfiebern, denn an diesem Tat startet Alien: Covenant offiziell in den deutschen Kinos.

Link: Filmstarts

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