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Allgemein - Nach dem Amoklauf in Oslo: Keine "Killerspiele" mehr in Norwegen!

Von Redaktion - News vom 02.08.2011, 12:32 Uhr

Oftmals wird über sogenannte "Killerspiele" diskutiert, wenn es bewaffnete Übergriffe wie Amokläufe in westlichen Ländern gibt. In Norwegen entschieden sich ansässige Händler nach dem Vorfall in Oslo, der 76 Menschen das Leben gekostet hat, zu einem drastischen Schritt: insgesamt 51 Spiele wurden aus dem Verkauf genommen, darunter alle Call of Duty-Versionen, Counter-Strike Source, Homefront und sogar, und das dürften viele Benutzer nicht verstehen, World of Warcraft. Täter Anders Behring Breivik hatte das Spiel Call of Duty: Modern Warfare ein "gutes Training" in seinem Manifest genannt.

Diese Entscheidung wird sicherlich für einigen Zündstoff in den Diskussionen um "Killerspiele" sorgen, erfüllt Breivik doch das Klischee des "Amok laufenden Zockers". Doch kann man alle Spieler verurteilen, die Ego-Shooter spielen? Warten wir ab, welche Diskussionen und Folgen uns noch erwarten.

 

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