Der Gaming-Markt bricht momentan immer mehr ein. Entwicklerstudios feuern Mitarbeiter und jetzt machen auch noch die ersten GameStop Filialien dicht.
Wenn man nicht übers Internet seine neuesten Spiele kaufen möchte, dann läuft man häufig schnell zum nächsten GameStop und besorgt sich das Spiel dort. Für einige wird das demnächst aber nichts mehr, denn GameStop schließt weltweit über 200 Niederlassungen.
Der Grund für diese Maßnahme ist der Rückgang der Verkäufe im Einzelhandel, denn die gingen in diesem Quartal um satte 8,3 Prozent zurück. Wie viele Mitarbeiter nun ihren Job verlieren kann nur geschätzt werden, doch es sollen grob geschätzt wohl knapp 1500 Leute betroffen sein.
GameStop ist sich sicher, dass die Verluste aufgrund der veralteten Konsolen entstehen und somit keine Spiele mehr verkauft werden. Die sogenannten "Next-Gen-Konsolen" sollen wieder neuen Aufschwung bringen, was für die gefeuerten Mitarbeiter leider zu spät ist
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- Quelle: GameStar.de
