Von Thomas Wallus | News vom 16.11.2012 - 16:36 Uhr - Kommentieren

An der School of Management der University at Buffalo hat ein Team wichtige Faktoren zur Steigerung der Spieler-Loyalität zu ihren MMORPGs untersucht.

In Anbetracht manches Flops in der Industrie der Online-Spiele fragt man sich des Öfteren, ob die Entwicklung eines erfolgreichen MMORPGs wohl teilweise den Knobel-Charakter von Pharma-Industrie-Forschungen hat und Spielerinteressen nicht doch eine Wissenschaft für sich sind. So arg ist es dann wohlmöglich doch nicht, denn ein Team der School of Management der Universität Buffalo hat sich ganz rational mit den Voraussetzungen, die es für den Aufbau von Bindungen zwischen Spielern und Spiel braucht, auseinandergesetzt. Dazu untersuchten sie das Spielverhalten einer Gruppe von 173 Gamern.

Zwei Faktoren stellten sich dabei als besonders relevant heraus. Ein wichtiger Punkt sei die Notwendigkeit vielfältiger Möglichkeiten, sich mit seinem Charakter zu identifizieren, was natürlich entsprechende Forderungen an die Individualität stellt. Darüber hinaus binden sich insbesondere auch Spieler, welche in Gilden vertreten sind und am Gildenleben teilnehmen, indem gemeinsamen Aktivitäten nachgegangen wird. Wer seine Spielerschaft zudem nicht vergraulen möchte, sollte sich Gedanken über die Chancengleichheit aller Kunden machen. Sei es in kostenlosen oder kostenpflichtigen MMORPGs. Ganz bahnbrechend klingt die Studie nicht, bestätigt aber den gesunden Menschenverstand.  Darüber hinaus fehlt die Gewissheit, ob sich wirklich alle Online-Rollenspieler mit den Testpersonen, die eine durchschnittliche Wochenspielzeit von 22 Stunden aufweisen, identifizieren können. Was meint ihr?

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