PlayNation Test Ryzom

Ryzom - Test: Ryzom

Von Redaktion - Test vom 25.08.2004 - 21:39 Uhr
Ryzom Screenshot

Wir haben uns nach Atys begeben und decken auf, was an Ryzom gut und schlecht ist!

Bei einer Expedition entdeckten einige Fyros ein Nest der Kitins in den Urwurzeln. Aus einem Reflex heraus haben sie die riesigen Untiere getötet und damit ihr Schicksal besiegelt: Vom Kampfgetümmel alarmiert, rauschten Kriegerscharen kitianischer Soldaten aus ihren unterirdischen Bauten, um den Feind auszurotten. Städte wurden zu Ruinen - ganze Kulturen wurden ausgelöscht. Viele Bewohner flüchteten durch so genannte Teleportations-Regenbögen in weit entfernte Länder, bis auch die schützenden Kamis und Karavan ihre Stellung nicht mehr halten konnten. Sie waren gezwungen in die Wildnis auszuweichen, wo sie mit ständigen Angriffen der Kitins rechnen mussten. Viele Jahre später sammelten sich die Überlebenden, um einen Gegenschlag zu planen. Ein langer Krieg stand bevor, der unzählige Opfert kostete, doch schließlich wurden die Kitins in die Tiefen von Atys zurückgedrängt. Auch die zerstörten Teleportationspunkte bauten die siegreichen Homins wieder auf - viele Kolonisten strömten ins Land.

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Homins und andere Gesellen
Auf Atys leben vier verschiedene Spielervölker, die alle ihren eigenen Hintergrund aufweisen. So bevölkern keine Elfen oder Orks die Landschaft, sondern einzigartige Rassen wie z.B die kämpferischen Fyros, die die magische Macht des Feuers nutzen, die lebensfrohen ungestümen Tryker, die versuchen den Wind zu beherrschen, die naturverbundenen Matis und die auf Lebensmagie spezialisierten Zorais.

Alle Zivilisationen haben anfänglich nur Zugriff auf vier verschiedene Grundfertigkeiten (Kampf, Magie, Handwerk, Rohstoffgewinnung). Erledigt der Abenteurer ein paar Bestien, erhält er je nach Waffe Erfahrungspunkte in Kampf oder Magie und schaltet gegebenenfalls neue Fähigkeiten und Verbesserungen frei, die er bei einem Ausbilder erlernen kann. Das ganze System ist genretypisch nach einem Fertigkeiten-Baum strukturiert. Der Charakter muss somit erst gewisse Grundlagen erlernen, bevor er sich weitere Talenteaneignen kann. Später kann der Abenteurer sogar eigene Techniken zusammenstellen. Dabei stehen jeweils die während des Spiels wechselbaren oder kombinierbaren Berufe Nahkämpfer, Fernkämpfer, Kampfmagier, Schutz- und Verstärkungszauberer ("Buffer Caster"), Heiler, Handwerker, Scout und Händler zur Auswahl. Diese verfügen alle über unterschiedlichste Fertigkeiten, die allesamt durch Benutzen gesteigert werden. Auch das Erscheinungsbild des angehenden Helden lässt sich Dank vielfältiger Einstellungsmöglichkeiten frei formen.

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