PlayNation Test Biosfear

Biosfear - Test: Biosfear

Von Redaktion - Test vom 27.04.2004 - 14:20 Uhr
Biosfear Screenshot

Cooles Game oder langweiliges Rumgehacke? Wir haben uns Biosfear genauer angeschaut!

Im 24. Jahrhundert wurde die Erde fast komplett zerstört. 500.000 Menschen konnten den von ihren Bewohnern geprellten Planeten auf dem Raumschiff Salvation verlassen. Eine sieben Jahre lange Reise begann, bis die Kolonisten BiosFear entdeckten.

Ein Planet welcher von seiner Atmosphäre und dem Klima her der Erde ähnelte. Unbewohnt war der Raumkörper keinesfalls. Schon vierhundert Jahre tobt ein Krieg zwischen den Bewohnern des Planeten, der durch die Ankunft der Menschen nur noch an Intensität gewann.

Völker von BiosFear

Zu Beginn entscheidet sich der Spieler für eines von vier Völkern, die so große Vor- und Nachteile vorweisen, dass ihnen manche Wege völlig verborgen bleiben. Ein magisch begabtes Volk kann somit im weiteren Spielverlauf keine Schusswaffen ausersehen.

Der Bulkan ist robust und widerstandsfähig. Menschen verlassen sich auf ihre Technik und Schusswaffen. Die feenartigen Aidian verfügen über Verteidigungs- sowie Unterstützungsmagie und die Kaillipton sind effiziente Angriffsmagier.
Nachdem man sich für Volk und Namen des Charakters entschieden hat, kann der Spieler das Aussehen seines angehenden Helden bestimmen. Das ist bei weiten simpler als beispielsweise bei Star Wars Galaxies, wo man selbst Nasenform und Augenbraue des Alter Egos bestimmen kann.

Hack and Slay pur
Der Charakter ist erstellt und schon beginnt das Hack-and-Slay Abenteuer. Der Spieler betrachtet das Ganze aus einer zoombaren Iso-Perspektive - seine Widersacher streckt er per Mausklick nieder. Leider sind die Kreaturen sehr uniform gestaltet und das ewige Gekloppe auf irgendwelchen Monsterhorden geht mit der Zeit auf die Nerven.
Ein wenig Abwechslung bieten die vielen Waffen, so reicht das Arsenal vom Lasergewehr bis hin zum altertümlichen Schwert. Gerüstet für den Kampf kann der Charakter satte 250 Stufen erreichen, abwechslungsreiche Episoden fehlen allerdings gänzlich.

Nur alle 15 Level kann der Abenteurer so genannte EpicQuests annehmen, die den Helden zwar einige Zeit beschäftigen, aber durchaus Mängel am Inhalt vorweisen. Hier müssen tapfere Recken lange Wanderschaften über den Planeten in Kauf nehmen, um beispielsweise einen bestimmten Gegenstand zu besorgen.

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