PlayNation Test Asheron's Call

Asheron's Call - Test: Asheron's Call

Von Redaktion - Test vom 27.03.2004 - 13:44 Uhr
Asheron's Call Screenshot

Alt, aber immer noch nicht schlecht: Wir haben uns Asheron's Call noch einmal angesehen!

Schon in der Beta sind einige von uns im Online-Rollenspiel Asherons Call abgetaucht. Das ist jetzt schon ein paar Jahre her. Dennoch wollen wir uns den ehemaligen Everquest Konkurrenten noch einmal anschauen.
 
Vor unzähligen Jahren herrschte die mächtige Rasse der Empyrianer auf der gesamten Insel Dereth. Ihr Reich zerfiel als der empyrianische Zauberer Asheron versehentlich ein Portal zu einer anderen Welt öffnete und dadurch Horden bösartiger Monster in das Land strömten - die so genannten Olthoi. Asheron erkannte die Gefahr und schickte die Empyrianer in ein sicheres Versteck zwischen den Welten. Er selbst blieb zurück, um einen Weg zu finden, die Olthoi zu vernichten. Durch die Flucht der Empyrianer wurden weitere Portale geöffnet. So fanden auch die Menschen aus der Welt Ispar ihren Weg nach Dereth. Asheron erkannte schnell, dass die Menschen potentielle Verbündete waren und bemühte sich um ihre Gunst. Eines Tages schlossen sich die Mächte des Guten zusammen und planten einen Gegenschlag. Mit der Hilfe von Asherons Zauberkraft töteten sie die Königin der Olthoi und gewannen ihre Freiheit. Doch der Krieg kostete viele tapfere Kämpfer das Leben.
Bewohner von Dereth
Die Welt von Dereth wird von den Aluvian, Gharu'ndim und Shomit bevölkert. Direkt zu Beginn bekommen alle Nationen verschiedene Fähigkeiten und Attribute zugeteilt, die je nach angehender Berufswahl des Charakters beeinträchtigend sein könnten. Wer beispielsweise lieber einen Krieger spielt, ist mit dem Aluvian besser beraten. Die Einstellungen am Erscheinungsbild des Abenteurers sind relativ simpel gestaltet - Augen, Nase, Mund, Hautfarbe, Augenfarbe, Haarfarbe und Haartyp werden aus einer Liste mit unterschiedlichen Formen ausgewählt. Zur Berufswahl bieten sich zwei Möglichkeiten an - der Spieler kann seine Punkte völlig manuell verteilen oder vorgefertigte Professionen nutzen.

Es ist beispielsweise möglich als Krieger, Bogenschütze oder Magier zu agieren. Die wählbaren Klassen schränken die Fertigkeiten, die der angehende Abenteurer im weiteren Spielverlauf erreichen kann, nicht ein. Völlig entgegengesetzte Talente können später noch erlernt werden. Jede Fähigkeit hat vier Stufen (Specialized, Trained, Untrained und Unusable). Diese geben an, wie gut der Held ein Talent beherrscht und mit welchem Aufwand es gesteigert werden kann.

 

Hoch die Klinge
Den Charakter betrachtet der Spieler wie gewohnt aus der Verfolgerperspektive. Das Interface ist übersichtlich und bietet die grundlegende Basis für ein halbrundenbasiertes Kampfsystem.

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