PlayNation Test Dungeon Runners

Dungeon Runners - Test: Dungeon Runners

Von Redaktion - Test vom 17.07.2007 - 16:19 Uhr
Dungeon Runners Screenshot

Das kostenlose MMORPG mit sarkastischem Humor in unserem Test!

Kostenlos und trotzdem gut? Kann das gehen? Wir denken schon und deswegen haben wir Dungeon Runners einem Test unterzogen. Denn NC Soft hat schon mit Guild Wars bewiesen, dass monatliche Kosten für finanziellen Erfolg nicht nötig sind. Und jetzt kommt tatsächlich ein Spiel, das in seiner normalen Form rein gar nichts kostet. Wir haben Schwert und Schild in die Hand genommen und uns durch etliche Dungeons geschnetzelt.

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Warum schwer, wenn es auch einfach geht?

Mit diesem Leitsatz haben die Entwickler wohl Dungeon Runners programmiert und entwickelt. Denn um eins vorweg zunehmen: Komplexität und tief greifende Geschichten sind in dem MMOG Fehlanzeige. Vielmehr liegt der Schwerpunkt auf Fun und der ewig spannenden Jagd nach dem besten Item. Doch bevor ihr die verzweigten Höhlen von Dungeon Runners besuchen dürft, müsst ihr euch erst für eine Klasse entscheiden. Die bekannten Ausrichtungen Krieger, Magier, und Ranger stehen zur Wahl.

Darüber hinaus könnt ihr noch ein wenig am Aussehen des Protagonisten schrauben und schon schreitet der frisch gebackene Abenteurer in einen Außenposten, in dem er schon die ersten Quests serviert bekommt. Nachdem unser tapferer Recke alle Questgeber im Gebiet abgegrast hat, geht es in einen Dungeon, der voll instanziert ist und den ihr entweder einzeln oder in einer Gruppe durchwandern könnt. In Städten und Außenposten könnt ihr hingegen alle anderen Spieler, die sich dort befinden, sehen und mit ihnen chatten. Ein Vergleich mit Guild Wars drängt sich hier förmlich auf. In den Höhlen zählt dann eigentlich nur eins: Pures Hack `n´ Slay! Mit diversen Mausklicks schlägt der Protagonist gekonnt auf das Monster ein und bringt diese dann Scharenweise zur Strecke.

Aufgaben, die sich nicht ernst nehmen

Die nur teilweise interessanten Quests, im Stil von Töte X Monster und finde Y Gegenstände, lösen sich alle recht unspektakulär in den instanzierten Gebieten. Oft bekommt der Spieler gar nicht mit, dass er gerade eine Aufgabe abgeschlossen hat. Alles wiederholt sich und die eigentlich versteckten Gegenstände findet ihr vor allem am Anfang ohne richtig suchen zu müssen. Wirklich langweilig sind die Aufträge in den Städten, wie Townstone, wo man zu fünf NPCs nacheinander laufen darf.

Einziger Motivationspunkt hier: Nach erfolgreichem Abschluss hat der Spieler immer eine satte Summe Gold auf dem Konto. Mit den Moneten könnt ihr eure Skills ausbauen oder neue hinzufügen. Insgesamt sind aber pro Abenteuer nur acht verschiedene Fähigkeiten erlaubt.

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