PlayNation Test Fury

Fury - Test: Fury

Von Redaktion - Test vom 15.11.2007 - 12:09 Uhr
Fury Screenshot

Metzeln ohne Ende: In Fury gibt es nur Kämpfe unter Spielern - geht das Konzept auf?

Fazit

Fury ist auf keinen Fall ein Spiel für den normalen Online-Rollenspieler, der seinen Charakter steigern und Quests erledigen möchte. Das schnelle Spiel ist eher eine Art Guild Wars ohne den PvE Teil - wobei das Werk von NCSoft ingesamt besser abschneidet. In Fury wird nur in Arenen gemetzelt und geschnetzelt.  Zocker, die also eine Art Mischung aus Shooter und MMO suchen, sind mit dem Titel aus Australien gut beraten. Sofern Auran bald auch einen neuen Patch veröffentlicht, der ein paar Fehler ausmerzt. Was aber sicherlich nur eine Frage der Zeit ist.

PvE-Spieler: Kein PvE vorhanden, in Fury gibt es nur PvP

PvP-Spieler: PvP pur - In verschiedenen Arenen tretet ihr gegen andere Spieler an und steigert so euren Charakter

Solo-Spieler: Geeignet, da man automatisch ein Team zugewiesen bekommt, wenn man nicht in einer Gruppe kämpft. Deathmatch ist sowieso nur alleine spielbar

Gelegenheitsspieler: Eine halbe Stunde metzeln am Tag reicht für Gelegenheitsspieler aus. Ohne Probleme könnt ihr eben mal ein paar Matches spielen

Technik: Tolle Grafik mit schönen Arealen, nervige Sprecher

Besonderes Feature: In Fury gibt es nur PvP! Die Spieler messen sich untereinander in verschiedenen Arenen und steigern so ihren Charakter

 

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