PlayNation Test For Honor

For Honor - Fesselnde Schlachten mit Köpfchen

Von Sascha Scheuß - Review vom 23.02.2017 - 16:26 Uhr
For Honor Screenshot

Wetzt die Klingen, schleift die Äxte und poliert euere Samurai-Schwerter. For Honor steht vor der Türe und ohne im Vorfeld spoilern zu wollen: Hier wird nicht nur Action besonders groß geschrieben! Welche positiven und auch negativen Aspekte der neuste Streich von Ubisoft mit sich bringt, klären wir in unserer Review.

Der Geruch von Blut, Dreck und Rauch liegt in der Luft. Der Boden ist bedeckt von Leichen und ehemals tapferen Kriegern, die alles dafür gegeben haben, um den Sieg auf dem Schlachtfeld zu erlangen. Wie der Spielename es bereits vermuten lässt, geht es bei For Honor vor allem um die Ehre oder besser gesagt: Dem ehrenhaften Kampf. Wir haben uns die PC-Fassung genauer angesehen und beginnen mit dem Multiplayer-Modus und damit dem Hauptaugenmerk des Spiels. Eines vorweg: Um den Titel überhaupt spielen zu können, benötigt ihr eine permanente Verbindung zu den Servern von Ubisoft, was einige Nachteile mit sich bringt, auf die wir später eingehen werden.

Klassenwahl

In For Honor habt ihr die Wahl, ob ihr als stämmiger Ritter, brachialer Wikinger oder geschickter Samurai das Schlachtfeld betretet, wobei jede Fraktion ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringt. Jede Fraktion bietet zudem drei weitere Unterklassen, die sich ebenfalls auf spezielle Kampftechniken und Verhaltensweisen berufen. So habt ihr auf der einen Seite einen besonders schweren Samurai, der mit seiner Keule mehr Schaden anrichtet als ein Ork im Auenland, während ein weiblicher Ritter auf der anderen Seite über die Karte schleicht und mit schnellen Stichen das Leben der Feinde auslöscht.

For Honor durchlebte in den letzten Wochen sehr intensive Beta-Phasen, an denen enorm viele Spieler teilgenommen haben, um sich einen ersten Eindruck von dem Gameplay zu verschaffen.

Es erfordert viel Zeit und Geduld, um alle Klassen zu studieren, die Vor- sowie Nachteile herauszufinden und intelligent einzusetzen. Dank einer Ausdauer-Leiste ist es gar nicht erst möglich, hunderte Male auf den Gegner einzuschlagen, ohne vor Erschöpfung in die Knie zu gehen. Neben einem normalen Angriff stehen euch ein schwer Angriff sowie eine Konter-Attacke zur Verfügung, die in Verbindung mit weiteren Aktionen zu guten Combos ausgelegt werden können.

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