PlayNation Test Tokyo Mirage Sessions #FE

Tokyo Mirage Sessions #FE - Kunterbunte Tokyo-Action

Von Franziska Behner - Test vom 08.07.2016 - 14:38 Uhr
Tokyo Mirage Sessions #FE Screenshot

Hattet ihr schon immer den Wunsch berühmt zu werden und im Showbiz richtig durchzustarten? Andererseits wäre es aber auch richtig cool, ein Superheld mit magischen Fähigkeiten zu sein? Tokyo Mirage Sessions #FE von Nintendo vereint beides! Wie wir das JRPG von Nintendo finden, könnt ihr in unserem großen Test nachlesen.

Leveln zwischen Fotografien und riesigen Maid-Kostümen

Wir befinden uns mitten in Tokyo, als unsere Freundin Tsubasa plötzlich von einer Art Geistern in eine Parallelwelt gezogen wird. Um sie zu retten, reisen wir ihnen hinterher und entdecken dabei unsere innere Kraft, denn wir hatten schon immer das Potential zum Mirage-Master.
Gemeinsam mit unserem Mirage-Kämpfer Chrom und Touma, einem rothaarigen Freund, machen wir uns auf die Suche nach Tsubasa. Doch das war nur der Anfang: Die bösen Mirage greifen die Stadt an, rauben das Performa aller Menschen Tokyos und lassen sie als graue Hüllen in der sonst so lebhaften Welt zurück. Das müssen Itsuki und seine Freunde verhindern.

Je weiter das Abenteuer voran schreitet, desto mehr Plätze in Tokyo können wir bereisen. Neben der weltweit bekannten Kreuzung in Shinjuku zieht es uns nach Daitama, auf Hochhäuser oder in das bekannte Viertel Harajuku. Und es gibt viel zu entdecken!
Kleine Supermärkte verkaufen alles Notwenige, um auf der Reise im Dungeon gut ausgestattet zu sein. Ab einer gewissen Summe bekommt ihr als Dankeschön für den Einkauf Melmart Tickets, die wie eine Art Lotterie-Los gehandelt werden. Im Supermarkt, aber auch in einem Bekleidungsgeschäft in Harajuku und weiteren Läden könnt ihr diese einlösen. Es winken Preise wie Heal-Items, sammelbare Poster und Weiteres.

Wagt euch in fremde Gebiete

In jedem Gebiet öffnet sich eine Art Riss in das Parallel-Universum. Schreitet ihr durch die pyramidenförmigen Eingänge, findet ihr euch in einem Dungeon wieder. Diese waren schon immer ein grundlegender Bestandteil in allen Shin Megami Tensei Teilen und wurden hier ebenfalls in den Vordergrund gerückt.
Die Dungeons sind sehr häufig labyrinthartig aufgebaut und führen über Treppen, Aufzüge und Ähnliches nach oben, wo am Ende ein Endgegener wartet. Doch einfaches Durchlaufen gibt es hier nicht: jedes Kampfgebiet ist unterschiedlich gestaltet und mit kleineren und größeren Rätseln gespickt, die es vorher zu lösen gilt.

Wer sich scheut, immer gleiche, dunkle Dungeons zu besuchen, dem sei gesagt: Bei Tokyo Mirage Sessions sind diese Gebiete optisch aufgehübscht und mit vielen Details ausgestattet, sodass keine Monotonie zu Stande kommt.
Wir besuchen dabei Gänge und Treppenhäuser mit tausenden Modelfotografien und Neonlichtern oder ganz im Gegensatz dazu idyllische, traditionell japanische Gutshäuser aus Holz mit einem ruhigen Garten und wunderschönen Laternen unter dem Abendhimmel.

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