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Hardware - Das EpicGear SonorouZ X im Test

Von Wladislav Sidorov - Test vom 22.01.2016 - 15:23 Uhr
Hardware Screenshot

Ein erschwingliches Headset ganz in schwarzrot: Das vor wenigen Tagen angekündigte EpicGear SonorouZ X ist der Nachfolger des Debütmodells SonorouZ SE und will gleich alles ein wenig besser machen. Neben nützlichem Zubehör für den virtuellen Kampf soll das Produkt auch mit starken Spezifikationen überzeugen, die euch ein hervorragendes Gaming-Erlebnis liefern sollen. Doch wie gut kann das SonorouZ X im Test abschneiden? Wir haben uns das Headset noch vor Release angesehen und verraten euch unsere Eindrücke - kompakt, schnell und übersichtlich.

Was drin ist

Es kommt ja immerhin ganz auf das Wesentliche an: Neben einer Quick-Anleitung befinden sich in der Verpackung lediglich das eigentliche Headset und kleinere Anleitungen. Viel mehr werdet ihr jedoch auch nicht dafür benötigen, für den eigentlichen Gebrauch braucht ihr ja immerhin nur das Headset.

Wie es aussieht

Das EpicGear SonorouZ X ist wie schon sein Vorgänger komplett in schwarzrot gehalten, wobei das Schwarz die Hauptfarbe abbildet. Kleinere Akzente, wie an den Ohrmuscheln, sind in der Farbe rot zwar in der Minderheit - dafür könnt ihr optional die Logos des Herstellers in einem knalligen und auffäligen Rotton leuchten lassen. Das Mikrofon befindet sich wie üblich auf der linken Ohrmuschel, von der aus obendrein ein rund drei Meter langes Kabel mit USB-Anschluss zum Anschließen an ein Gerät ausgeht.

Alles gut verarbeitet

Was Stabiltät angeht können wir im Großen und Ganzen nicht meckern: Die einzelnen Verbindungen zwischen den Teilen sind stark befestigt und dürften auch nach tausenden verschiedenen Änderungen noch keine Abnutzungserscheinungen aufweisen. Sorgen macht uns jedoch das Mikrofon, das sich biegen lässt und bei einem Sturz auf den Boden heftigere Schäden wie einen Bruch erleiden könnte. 

Das verarbeitete Material, besonders die Ohrmuscheln und der Träger, fühlen sich auch beim häufigeren Anfassen gut an. Das Kabel und die dazugehörige Fernbedienung machen abgesehen des eher billig aufgebrachten Stickers auf letzterem ebenfalls äußerst gut verarbeitet, auch wenn das verwendete Material an sich nicht das Teuerste gewesen sein dürfte.

Komfort - oder Horror?

Unsere Ohren haben sich nach bis zu zwölf Stunden mit dem Headset auf dem Kopf noch nicht beschwert, die Ohrmuscheln machen bei uns einen guten Job. Der Träger schmerzte an unseren Haaren jedoch im Dauereinsatz nach einiger Zeit - woran das liegt, lässt sich nur vermuten.

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