PlayNation Test World of Tanks

World of Tanks - Was taugt die Xbox-Version? (Test)

Von Lucas Grunwitz - Test vom 09.03.2014 - 19:11 Uhr
World of Tanks Screenshot

Freunde der klassischen Kriegsführung dürfen sich freuen: Wer Krieg hautnah auf der heimischen Xbox 360 erleben möchte und die Schnauze voll hat von altbackenen Vertretern wie Call of Duty und Battlefield, kann nun einen Ritt mit dem mechanischen Bullen wagen. Seit dem 14. Februar rollen die Panzer von World of Tanks nun auf dem Fernseher und versuchen mit einer leicht abgespeckten Version die Gunst der Spieler für sich zu gewinnen. Ob das gelingt und wie gut die Portierung von PC auf Konsole funktioniert hat, verraten wir euch hier.

Altbewährtes im neuen Baukonzept

Um es schon einmal vorwegzunehmen: Dieser Test richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch erfahrene Veteranen von World of Tanks. Dennoch möchten wir unseren Fokus insbesondere auf die technischen Gegebenheiten, die Portierung auf die Konsole sowie der vorhandenen Modi legen. Wer unsere allgemeine Meinung zum Game nachlesen will, kann dies gerne hier tun (← Hier der letzte Test zum Hauptspiel), denn was uns momentan in der Xbox 360-Version erwartet, ist eine abgespeckte Variante des Originals. Es steckt alles also noch ein wenig in den Kinderschuhen, was aber nichts Schlechtes bedeuten muss, wenn man sich Zeit nimmt. Dennoch sollte man verkraften, dass man sich von den sieben Nationen, die in der originalen Fassung der PC-Version vorhanden sind, momentan nur drei aussuchen kann.

Mit „Standard“, „Encounter“ und „Assault“ erwarten euch derweil zunächst drei verschiedene Modi, in deren Aufmachung ihr prinzipiell eigentlich immer damit beschäftigt seid irgendeine Basis einzunehmen oder den feindlichen Panzern die Fahrt zum Schrottplatz näher zubringen. Wirklich viel Abwechslung wird dem Gelegenheitsspieler dabei nicht auffallen – taktische Gamer hingegen werden in jeder Variante eine gänzliche neue Spielerfahrung erleben, die wir besonders in diesem frühen Status von World of Tanks loben wollen. Schließlich sei bis dato nicht ausgeschlossen, dass man irgendwann noch ganz kreative Modi zu Gesicht bekommt.

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