PlayNation Test Assassin's Creed 4: Black Flag

Assassin's Creed 4: Black Flag - Ein echtes Piraten-ARRR-benteuer!

Von Sascha Scheuß - Test vom 19.11.2013 - 18:00 Uhr
Assassin's Creed 4: Black Flag Screenshot

Hisst die Segel, schmettert wilde Piratenlieder und genießt die raue Seeluft, denn Assassin's Creed 4: Black Flag nimmt Kurs auf den heimischen Rechner. Aber wird das ungewohnte Piraten-Setting den älteren Teilen gerecht, obwohl diese in einer anderen Zeit spielten und es sich regelmäßig um Templer und Assassinen drehte? Wir haben uns die PC-Version des neuen Ablegers mal etwas genauer angesehen und sagen euch, wieso wir hier einen der besten Assassin's-Creed-Teile vor uns liegen haben.

Anders als in den Vorgängern haben wir es diesmal nicht mit dem bekannten Desmond Miles zu tun, der in eine andere Welt springt, um mit einem Assassinen alles umzulegen, was auch nur ansatzweise nach Templer aussieht. Vielmehr werden wir in die Rolle eines namenlosen Arbeiters des Abstergo-Entertainment-Konzerns geworfen. Zu keinem Zeitpunkt des Spiels sieht man den Protagonisten in der Zukunft, der dank der Technologie von Morgen die Geschichte vom Piraten Edward Kenway kontrolliert. Womit wir beim Hauptcharakter des Spiels angekommen wären.

Edward Kenway, Großvater von Conner in Assassin's Creed 3, ist ein typischer Pirat in der Blüte seines Daseins und zieht zusammen mit seiner Crew von Insel zu Insel. Falls das Piraten-Pack mal keine Seemannslieder trällert und auf ein feindliches Schiff stößt, wird natürlich sofort das Feuer eröffnet, um den Feind unschädlich zu machen und nebenbei ein wenig Beute einzufahren. Das geht auch für eine ganze Weile gut, doch eines Tages übernimmt sich die Crew und fetzt sich auf hoher See inmitten eines heftigen Sturmes mit einem besonders hartnäckigen Schiff. Nach minutenlangem Kanonenfeuer und einem heftigen Rumms geht dieses dann endlich unter, doch nicht bevor es unseren Schwarzpulver-Vorrat am Deck des Schiffes trifft und in Flammen setzt. Edwards Kapitän gibt sofort die Anweisung, den Brand zu löschen, bevor es zu einer gigantischen Explosion kommt. Doch ehe er sich versieht, springt ein überlebender Assassine vom feindlichen Schiff auf den Käpt'n und bringt ihn mit einem gezielten Stich zum Schweigen. Edward sollte der nächste sein, doch bevor der Assassine seine tödliche Klinge auf den Pirat richten konnte, explodierte das Schwarzpulver und das stabil geglaubte Schiff zerbarst in tausend Stücke.

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