PlayNation Test The Legend of Zelda: The Wind Waker HD

The Legend of Zelda: The Wind Waker HD - Lediglich ein Grafik-Update?

Von Sascha Scheuß - Test vom 24.09.2013 - 18:20 Uhr
The Legend of Zelda: The Wind Waker HD Screenshot

The Legend of Zelda: The Wind Waker ist nicht nur einer der erfolgreichsten Teile der Reihe, sondern auch einer der umstrittensten. Der pikante Comic-Look sorgte bei vielen Spielern anfangs für Verwirrung, wünschte man sich eine ähnliche Grafik wie in Ocarina of Time oder Majoras Mask für den Nintendo 64. Was auf der Gamecube am Ende für ein Spiel herausgekommen ist, überzeugte jedoch letztendlich die Kritiker und feierte nicht nur hohe Verkaufszahlen, sondern auch überwiegend positives Feedback.

Einige Jahre später erscheint nun völlig aus dem Nichts ein HD-Remake von Nintendo für die gescheiterte Wii U. Wir haben den Titel einmal genauer unter die Lupe genommen und verraten euch, wieso das Spiel einen Kauf wert ist.

Wer die Story von The Legend of Zelda: The Wind Waker nicht kennt, dem erläutern wir den Inhalt. Ansonsten wären die restlichen Zeilen nur schwer zu verstehen. Der junge Link wächst auf einer friedvollen Insel mit seiner Oma, seiner Schwester Aril und einigen Freunden auf und führt zunächst ein völlig normales Leben. An seinem Geburtstag überschlagen sich jedoch die Ereignisse und ein gewaltiger Vogel taucht auf, der ein junges Mädchen in den Krallen hält und über der Insel hinweg segeln möchte. Link beobachtet die Szenerie und entdeckt, dass ein Piratenschiff dem Vogel auf den Fersen ist und ihn ununterbrochen mit Kanonenkugeln aus der Ruhe bringt. Ein gezielter Schuss trifft den Vogel und veranlasst ihn, das Mädchen aus dem klammernden Griff zu lösen, sie fällt in den nahegelegenen Wald. Der junge Link will natürlich sofort zur Hilfe eilen und erhält von seiner Oma die obligatorische Grüne Kleidung und sein Schwert - im Wald lauern bekanntermaßen so einige Gefahren.

Der junge Held in ziviler Kleidung

Nach einigen Hindernissen erreicht ihr die verschollene Lady, die sich euch als Tetra vorstellt. Doch für große Reden bleibt keine Zeit, denn die Piratencrew gelangt ebenfalls in den Wald um ihr Crew-Mitglied abzuholen. Alles scheint gut zu sein, bis der große Vogel plötzlich wieder auftaucht. Doch diesmal schnappt er sich nicht Tetra, sondern eure geliebte Schwester Aril, die euch heimlich gefolgt ist. Aber warum? Die Ähnlichkeit der beiden Mädchen hat den Vogel wohl verwirrt und dieser schnappte sich prompt die falsche Person. Sichtlich schockiert reagiert Link auf den Vorfall und will natürlich so schnell wie möglich hinterher. Doch hierfür scheint es bereits zu spät, verschwindet das Vogelvieh am Horizont über dem Ozean. Doch dank der Rettung von Tetra nehmen die freundlichen Piraten den jungen Link mit auf hohe See, um zur verwunschenen Bastion zu gelangen. An diesem Ort werden des Öfteren Personen entführt und man vermutet, dass dort der Oberfiesling Ganondorf seinen Stützpunkt hat. Ab diesem Punkt hüllen wir den Mantel des Schweigens über den weiteren Verlauf der Geschichte, es soll schließlich spannend werden. Kommen wir lieber zuerst zu den größten Unterschieden im Vergleich zum Original.

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