The Elder Scrolls V: Skyrim: Test
Genre: Action-Rollenspiel Von: Bethesda Softworks Systeme: PC, XBOX 360 Mehr Infos zu The Elder Scrolls V: Skyrim
Auf nach Himmelsrand
Himmelsrand ist nicht nur riesengroß, sondern auch vollgestopft mit abwechslungsreichen Quests, unzähligen Dungeons und zahlreichen Fraktionen. Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem man alle Quests abgeschlossen, sämtliche Dungeons durchschritten und den höchsten Rang jeglicher Fraktion innehat. Doch was kommt danach?
Schon der erste inhaltserweiternde DLC Dawnguard konnte den schleichend einsetzenden Alltag gekonnt durchbrechen und sich neben neuen Gebieten und einer spannend erzählten Handlung perfekt in die bereits vorhandene Spielwelt einfügen.
Nun lässt sich innerhalb des dritten DLCs Dragonborn wiederholt der alte und mittlerweile etwas angestaubte Recke herauskramen und in neue Abenteuer schicken.
Zumindest für PC-Spieler gilt dies, denn der dritte DLC Dragonborn zu Bethesdas Epos-Rollenspiel The Elder Scrolls V: Skyrim erschien für die Xbox 360 bereits Anfang Dezember letzten Jahres.
Nun gilt es also seine Rüstung überzustreifen, sämtliche Waffen anzulegen und ein weiteres Mal den Helden zu spielen.
Bei Dragonborn handelt es sich um den bisher größten und umfangreichsten DLC für Skyrim. Wo Spieler in Dawnguard neben neuen Waffen, zwei neuen Perk-Trees sowie einer 12 Quest langen Story bereits einiges geboten bekamen, schickt uns Dragonborn auf die Insel. Um genauer zu sein auf die Insel Solstheim. The Elder-Scrolls-Veteranen wird Solstheim wahrscheinlich noch aus dem The-Elder-Scrolls-3:-Morrorwind–Addon Bloodmoon bekannt vorkommen. Nordwestlich von Vvardenfell und östlich von Himmelsrand gelegen, vereint die riesige Insel Solstheim die Schönheit von Himmelsrand mit dem ganz eigenen Flair eines Morrowinds.
