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CS:GO - Test: Die Suche im Detail

Von Tobias Fulk - Test vom 28.08.2012 - 09:13 Uhr
CS:GO Screenshot

Endlich ist es da, das neue Counter Strike: Global Offensive. Nach einigen intensiven Spielstunden liefern wir euch an dieser Stelle nun unseren Test. Doch die entscheidende Frage stellt sich gleich zu Beginn: Wie nehmen Counter Strike-Veteranen den neuen Titel auf? Er besitzt einige Unterschiede zu „Source“ und kommt nicht von Valve selbst, sondern von Entwickler Hidden Path Entertainment. Stellt sich uns also die Frage: Wie viel Counter Strike steckt in „Global Offensive“? Diese und viele weitere Fragen beantwortet euch Tobias Fulk.

Counter Strike: Source 2.0

Schon in den ersten Minuten auf einem der Schnell Spiel-Server merkt man: Hier ist irgendetwas anders. Diese Vermutung bestätigt sich, nachdem wir das neue Ring-Menü geöffnet haben – die wohl größte HUD-Veränderung, die mit Counter Strike: Global Offensive Einzug hält. Statt wie wild durch verschiedene Kategorien zu klicken und Waffen sowie Ausrüstungsteile auszuwählen, drehen wir auf der Xbox 360 den linken Stick an die gewünschte Stelle und wählen schließlich die Waffe des eigenen Vertrauens aus. Das funktioniert relativ einfach. Da wir auch die PC-Version ausgiebig getestet haben, können wir euch an dieser Stelle versichern: Auch die Tastenkombinationen, die CS-Veteranen meist zum Kauf ihrer Waffen nutzen, sind immer noch nutzbar. Die Implementierung des Ringmenüs erfolgte einerseits wegen der Konsole-Variante, andererseits, um Anfängern den Einstieg ins Spiel zu erleichtern. Das funktioniert auch wunderbar und sollte selbst für eingespielte Counter Strike-Spieler kein Problem sein. Doch worin liegt denn nun der handfeste Unterschied zwischen Counter Strike: Global Offensive und den beiden Vorgängern?

Bekannte Maps wie de_dust haben eine Überarbeitung erfahren - hot or not?

Ganz einfach: Im Detail! Entwickler Hidden Path Entertainment hat sich Counter Strike: Source als Vorlage genommen und hier und da ein paar Änderungen eingeführt. Dies wird sichtbar, nachdem wir das erste Mal de_dust – die klassische Counter Strike-Map- angespielt haben. Hier finden wir zum Beispiel eine kleine Holzbrücke als Übergang, die man aus dem PC-Original so nicht kannte. Außerdem gibt es einen alternativen Tunnel-Weg für alle, die auf der Terroristen-Seite spawnen. Hierdurch wird das taktische Vorgehen im Team noch mehr gestärkt, auch wenn es sich hierbei um eher kleinere Änderungen handelt. Ähnliche Änderungen finden wir auch auf anderen Karten wieder. Jedoch solltet ihr diese selbst erkunden, da sie teilweise doch recht hilfreich sein können.

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