PlayNation Test Risen 2: Dark Waters

Risen 2: Dark Waters - Test: Piraten an die Macht, Arrrgh!

Von Tobias Fulk - Test vom 27.04.2012 - 10:46 Uhr
Risen 2: Dark Waters Screenshot

Mit Risen feierte der ehemalige Gothic-Entwickler Piranha Bytes im Jahr 2009 einen großartigen Erfolg. Schnell wurde klar, dass es definitiv einen Nachfolger zum Action-Rollenspiel geben würde. In Risen 2: Dark Waters dreht sich alles um Piraten und den alten Freibeuter Stahlbart, der durch einen Fluch Unheil über Takarigua bringt. Zusammen mit seiner Tochter Patty erleben wir viele tolle Abenteuer im klassischen Action Rollenspiel-Stil. In unserer ausführlichen Review erfährst du alles zur Fortsetzung des deutschen Rollenspiels der Gothic-Macher.

Die letzte Bastion der Menschheit

Die Story von Risen 2: Dark Waters knüpft an die des Vorgängers an. Der, übrigens auch im zweiten Teil, namenlose Held hat in der Endszene des Erstlings nicht nur sein Auge, sondern auch seine neue Heimat verloren. Das Abenteuer startet nun in Caldera – der letzten Bastion des Alten Königreichs. Der namenlose Held hat sich zum Ende von Risen hin der Inquisition angeschlossen, um den Super-GAU, der durch die Titanenlords entstanden ist, zu überstehen. Doch das Land wird von heimtückischen Dämonen heimgesucht, die durch die Landstriche ziehen wie ein wütender Tornado. Als dann auch noch ein Schiff auf hoher See vor den Toren von Caldera von einer Krake zerstört wird, wird uns klar: Die Inquisition steht am Abgrund und nirgends ist es mehr sicher.

Mit der Piratentochter auf hoher See

Es ist an der Zeit, neue Pläne auszuarbeiten. Caldera muss geschützt werden – koste es, was es wolle. Zum Glück wird eine Überlebende, eine alte Bekannte, an den Strand der Halbinsel gespült. Es ist Patty. Im Erstling noch als feiste Nebenfigur enthalten (Die Barkeeperin aus der Hafenstadt), spielt sie in Risen 2: Dark Waters eine wichtige Rolle neben unserem Helden. Sie ist die Tochter von Pirat Stahlbart und sie weiß, dass ihr Vater eine Lösung für das monströse Problem auf der Halbinsel hat. Wir müssen zusammen nach Takarigua aufbrechen und uns die Techniken der Piraten aneignen, um das dämonische Problem endgültig aus der Welt zu schaffen und Caldera vor dem Untergang zu bewahren.

Die letzte Bastion der Menschheit - die Halbinsel Caldera - steht am Abgrund!

Eine gefährliche Reise

In geheimer Mission brechen wir zusammen mit der Piratentochter auf, um Stahlbart kennenzulernen. Er hat eine Waffe gegen das Unheil, das auch einen Namen trägt: Mara, eine Hexenmeisterin, welche die Halbinsel rund um Caldera in Angst und Schrecken versetzt. Von nun an erledigen wir auf Takarigua zahlreiche Haupt- & Nebenaufgaben. Dabei hat sich Entwickler Piranha Bytes vor allem auf die Kritiken der Community besinnt und die Story allgemein etwas knackiger gestaltet. Es gibt nun hübsche Zwischensequenzen, welche die Hauptquest vorantreiben. Diese sind schön inszeniert, auch wenn der Oberbösewicht Mara nur sehr spärlich zum Einsatz kommt. Hier hätten wir uns über ein wenig mehr Tiefgang gefreut.

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