PlayNation Test Lost Chronicles of Zerzura

Lost Chronicles of Zerzura - Adventure-Spaß mit Hitpotential

Von Tobias Fulk - Test vom 13.02.2012 - 14:08 Uhr
Lost Chronicles of Zerzura Screenshot

Mit Lost Chronicles of Zerzura versucht sich Black Mirror-Entwickler Cranberry an einem neuen Setting. Diesmal schickt euch der Adventure-Experte mit Sitz in Hannover in die Zeiten der Renaissance des Jahres 1514. Wir schlüpfen in die Haut von Feodor und sind nicht nur auf der Suche nach unserem Bruder Ramon, sondern müssen zugleich herausfinden, warum sich die religiöse Institution vor der mechanischen Weiterentwicklung der Physik fürchtet. Kommt mit auf eine Reise voller schöner Schauplätze und kniffligen Rätseln, kommt mit in das Abenteuer von Lost Chronicles of Zerzura!

Bruder Ramon im Blickpunkt der Inquisition

Wir schreiben das Jahr 1514 im spanischen Barcelona. Die beiden Wissenschaftsbrüder Ramon und Feodor arbeiten gerade an einem großen Luftfahrzeug, welches die technische Weiterentwicklung Spaniens vorantreiben soll. Plötzlich stürmen Beauftragte der religiösen Institution, der Inquisition, die Werkstatt der beiden Brüder. Nach einem intensiven Wortwechsel wird Ramon von den dubiosen Männern verhaftet und mitgenommen. So liegt es schließlich an uns, in Person von Feodor, nach dem einen Bruder der Wissenschaftler zu suchen und das Geheimnis rund um das harsche Vorgehen der Inquisition Barcelonas zu erkunden. Diese geht hart gegen Sünder und nicht Gläubige vor und wirft diese reihenweise dem Henker vor. Wir müssen unseren Bruder retten und vor dem Schlimmsten bewahren. 

Auf der Durchreise: Hauptcharakter Feodor mit Anhang

Quer durch die gesamte Provinz

Was man nicht sofort zu Beginn weiß: Unser weißhaariges Brüderlein forschte neben der Flugmaschine auch noch an einem alten antiken Relikt, welches möglicherweise zu seiner Verhaftung geführt haben könnte. Um herauszufinden, was es mit dem alten Überbleibsel auf sich hat und warum die Inquisition unseren Bruder verhaften ließ, werden wir quer durch die gesamte Provinz gejagt. Über Barcelona kommen wir zum Mittelmeer, von wo aus wir uns dann unter anderem nach Tripolis bis hin zum namensgebenden Örtchen „Zerzura“ begeben. Auf seiner Reise kommt Feodor an zahlreichen schönen Schauplätzen vorbei. Mal sind es riesige religiöse Kathedralen oder auch idyllische Strände, ein andermal durchsuchen wir alte Ruinen nach Informationen zur Inquisition und unserem Bruder Ramon. Besonders ein Flug mit einem Heißluftballon hat uns sehr viel Freude bereitet.

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