Assassin's Creed Revelations: Test
Genre: Action-Adventure Von: Ubisoft Systeme: PC, , XBOX 360 Mehr Infos zu Assassin's Creed Revelations
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Ezios letztes episches Abenteuer mit 50 Jahren..
Alter Mann, was ist passiert? So in Etwa dürften Spieler die ersten Minuten von Assassin's Creed: Revelations erleben, denn es gibt viel zu erzählen im finalen, düsteren und spannenden Kapitel des Meuchelmörders, welcher einst in unzähligen Betten von hübschen Frauen lag. Die Tage sind verblast, Ezio Auditore ins Alter gekommen. Deutlich gezeichnet, mit weißen Bart, beginnen die ersten Missionen an der Seite des Assassinen, welcher in seiner dunkeln Kutte gehüllt ist. Mit rund 50 Jahren geht es direkt an den Speck. Es wird geklettert, gemeuchelt und gesprungen, bis sich die virtuellen Balken biegen. Doch worum geht es in der finalen Schlacht? Es gilt die Hintergrundverschwörung aufzudecken und die letzten Erinnerungen des vergessenen Altair Ibn La-Ahads zu erkunden, welcher in Revelations eine wichtige Rolle einnimmt.

Kurzerhand setzt sich der smarte Desmond in den Animus und schon begeben wir uns gemeinsam mit Ezio auf der Suche nach Altair. Zunächst steht ein Besuch auf der Burg Masyaf auf dem Plan. Der eingefleischte Assassin's Creed-Spieler dürfte die Ortschaft bereits aus dem ersten Ableger kennen, dort verbirgt sich die geheime Bibliothek von Altair, verborgen hinter einer verschlossenen Tür. Die Templer jedoch kommen uns zuvor.
Damit die verborgene Tür geöffnet werden kann, sind fünf besondere Schlüssel von nöten, die Ezio Zugang zu den Erinnerungen von Altair verschaffen. Wo sind wir hier, Inception? Schließlich schlüpfen wir von Desmond Miles in Ezio, welcher in Altairs Erinnerungen eintaucht. Verwirrend!