PlayNation Test Battlefield 3

Battlefield 3 - Der explosive Shooter im Test: Was kann die Singleplayer-Kampagne?

Von Dennis Werth - Test vom 28.10.2011 - 13:00 Uhr
Battlefield 3 Screenshot

'3, 2, 1 - Feuer von oben, Granate, PLR! Gebt uns Deckung, wir müssen ans Geschütz!' Oh man, was für ein Abenteuer, dass uns DICE auf die Bildschirme pfeffert. Ganz klar ist die Rede von Battlefield 3, welches endlich im Handel erhältlich ist . Wir können mit Sicherheit sagen: Das Baby hat das Zeug zum Spiel des Jahres! Warum? Das verrät euch Soldat Dennis in seinem Singleplayer-Test.

Ab in die Vergangenheit
Ok, mal im Ernst: Bevor wir euch hier die Handlung zu Battlefield 3 unter die Nase reiben, möchten wir auf die Thematik eingehen, die zeigt, dass es Parallelen zwischen dem Call of Duty-Franchise und dem DICE-Shooter gibt. In den ersten Minuten wird der Spieler schnell merken, dass ihm das alles bekannt vorkommt. Wer nämlich Call of Duty: Black Ops ins Laufwerk seiner Plattform geschoben hat, dem dürfte das Szenario vertraut sein. In einem Raum sitzen zwei sture US-Bundesagenten, die den Soldaten Sergeant Blackburn ausquetschen wollen. Ist der Frontkämpfer etwa an den Bomben-Anschlägen in Paris beteiligt, lieferte er die entsprechenden Mittel für einen Großangriff im Teheran und unterstützte Blackburn den gefürchteten aber ehrgezeigen Solomon? Fragen über Fragen, die im Verlauf der kurzen Handlung von fünf Stunden geklärt werden müssen. Als wäre das nicht genug, droht ein weiterer Terror-Anschlag in New York, in der Stadt, in der das Verhör stattfindet. Zum Vergleich: In Call of Duty: Black Ops wird der Spieler gefoltert und es geht ebenfalls in die Vergangenheit, eine Nacherzählung. Doch was hier geschildert wird, muss nicht negativ ausfallen. Im Gegenteil: DICE hat es geschafft, die volle Ladung Action abzuliefern. Wie bereits erwähnt, geht es in verschiedenen Rollen durch die Vergangenheit des tapferen Soldaten der U.S. Marines. Diese wirken authentisch und binden. Sprich, man fühlt mit dem Charakter mit, welcher uns begleitet.


 

Unter anderem stößt der Spieler auf Bekanntschaften wie den Panzerschützen Miller, welcher Blackburn beispielsweise aus einer gefährlichen Lage im Teheran befreit. In die Lüfte geht es ebenfalls und zwar mit einer bombastischen Inszenierung. Hier blieb uns wahrhaftig die Spucke weg, was Entwickler DICE uns da präsentierte. Als Spieler bekommt man ein wahres Gefühl dafür, dass man gerade in einem F-18-Jet auf einem Flugzeugträger sitzt. Der letzte Check findet statt, nochmal durchatmen und schon geht es hoch in die Lüfte.

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