PlayNation Test RAGE

RAGE - Shooter-Spaß nach Quake-Manier? Unser wütendender Test zu RAGE!

Von Dennis Schaffrath - Test vom 25.10.2011 - 15:40 Uhr
RAGE Screenshot

Die Spieleschmiede id Software ist seit jeher dafür bekannt, erheblich zur Formung des FPS-Genres beigetragen zu haben. Kein Wunder also, dass die Erwartungen an das bereits 2007 angekündgte RAGE hoch waren. Ungeachtet dessen, darf man allerdings nicht vergessen, dass die Könige des Genres selbst Neuland betreten und erstmals eine offenere Welt im Endzeit-Stil erschaffen haben, was dabei nun herum kam verraten wir euch im folgenden Testbericht.

Im Ödland verloren

Zu Anfang des Spiels befinden wir uns in einer sogenannten Arche, welche Soldaten wie unseren Protagonisten über Jahre geborgen und quasi zur Abholung bereit gestellt hat. Nachdem ein Asteroid einen nicht unerheblichen Teil der Erde zerstört und unseren zuvor grünen Planeten in eine öde Endzeitwelt verwandelt hat ist der Zeitpunkt uns aus unserer Kapsel und somit aus der Arche zu holen allem Anschein nach gekommen. Die Überlebensquote in diesem Hochsicherheitstrakt war allerdings nicht höher als auf der Erde selbst, denn die anderen eingefrorenen Soldaten sind tod und wir stehen letztendlich ganz alleine da und erblicken eine komplett ausgelutschte Landschaft.

 RAGE-Screenshot-1

Es dauert allerdings nicht lange bis man feststellt, dass auch andere Menschen, außerhalb der Arche, überlebt haben. Wie auch im "richtigen Leben" gibt es da allerdings solche und solche. So gibt es draufgängeriche Banditen, die alles darum geben unser spärliches Hab und Gut an sich zu reißen und Menschen wie Dan Hagar. Er rettet uns keine fünf Minuten nach dem wir das Licht der Welt erblickt haben vor einem grausamen Ableben und liefert als gutmütiger Samariter gleichzeitig die ersten Missionen, Waffen und Gadgets.

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