PlayNation Test Wizard101

Wizard101 - Fauler Zauber oder echt zauberhaft?

Von Redaktion - Test vom 04.07.2011 - 12:59 Uhr
Wizard101 Screenshot

In Zusammenarbeit mit dem deutschen Publisher Gameforge stellt der in Texas ansässige Entwickler KingsIsle Entertainment  das hauseigene, magische MMORPG mit dem Namen Wizard101 vor. Insbesondere für die noch sehr jungen Gamer und ganze Familien ist das Online-Rollenspiel laut Ankündigung ein ganz besonderer Leckerbissen. Hierfür sorgen die außerordentliche Benutzerfreundlichkeit, liebevoll animierte Welten und Geschöpfe sowie eine weit ausgedehnte Geschichte, die der,  im Vergleich zu anderen Titeln, exklusiven Zielgruppe Freude am virtuellen Erlebnis bereiten sollen. Ob sich das MMO wirklich nur für kleine Zocker eignet oder auch was für groß gewordene Kinder ist, brachte unser Redakteur Lars Werner in Erfahrung, um hier seinen Eindruck zu schildern.

Geschichten von Zauberern, Hexern und Magiern

Die Geschichte von Wizard101 ist altersunabhängig schnell verstanden. In der Hauptstadt Wizard City gibt es viele große Zauberer und Hexen, von denen jeder bzw. jede eine eigene Schule oder andere, bestimmte Bereiche leitet. Wie gewohnt stellt sich eines Tages einer der Zauberer quer. Dies ist niemand geringeres als der in der Nekromantie hoch begabte Malistaire Drake, der sich dazu entschließt, unterzutauchen. Von seinem Versteck aus beschwört Malistaire eine Unmenge von Monstern herauf, die in allen Ecken der "Spirale" genannten Welt für Furcht und Chaos sorgen. Nach Beginn eures Abenteuers wünscht vor allem der Zauberer Meister Merle Ambrose, dass ihr euch mit dem dunklen Lord auseinandersetzt und seine missgünstigen Einflüsse mindert. Geht die Reise erst richtig los, so erfahrt ihr in sieben verschiedenen Arealen  vieles über den dunklen Magier und werdet gleichzeitig mehr und mehr ins Geschehen hinein gezogen.

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Der Fragebogen der arkanen Schulen

Beim ersten Start von Wizard101 erscheint ohne große Umwege ein Bildschirm, der die Charaktererstellung bereit hält. Augenblicklich ertönt die Stimme des Zauberers und Schulleiters Merle Ambrose, der euch durch die einzelnen Schritte führt. Zunächst werden euch verschiedene Fragen gestellt, die zeigen sollen, welche Klasse für euch die richtige ist. Zur Wahl stehen die Schulen des Feuers, des Eises, des Sturms, des Lebens, sowie die Schule der Mythologie, des Todes und der Balance. Seid ihr mit dem Vorschlag nicht zufrieden, könnt ihr die Fragen noch einmal durchgehen und bekommt dementsprechend einen neuen Vorschlag offenbart.

Danach geht es an die eigentliche Charaktererstellung. Nun müsst ihr euch nicht nur für eine von zehn Frisuren, sondern ebenfalls für eine von zehn Haarfarben entscheiden. Da bekanntlich aller guten Dinge drei sind, ist aus einer Auswahl von zehn verschiedenen Gesichtszügen zu wählen, die gleichzeitig die Augenfarbe vorgeben. Insgesamt also eine ausgewogene Auswahl an Möglichkeit, wenn man bedenkt, das junge Publikum nicht überfordern zu wollen.
Bevor es in den zweiten Teil der Charaktererstellung geht, verpasst ihr euerer Spielfigur, je nach Wunsch, eine von acht Hautfarben. Der nächste Bildschirm ist der Farbe der gewünschten Kleidung gewidmet. Hut, Robe und Schuhe lassen sich auf zehn unterschiedliche Arten einfärben und durch jeweils zehn verschiedenfarbige Stoffränder verändern. 

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