PlayNation Test SOCOM 4: Special Forces

SOCOM 4: Special Forces - Test: Mit Cullen Grey in die virtuelle PS3-Schlacht!

Von Redaktion - Test vom 16.05.2011 - 09:26 Uhr
SOCOM 4: Special Forces Screenshot

Mit SOCOM 4: Special Forces meldet sich der Entwickler des Sony-exklusiven Taktik-Shooter-Franchise fulminant zurück. Nach dem maßstabsetzenden ersten Teil aus dem Jahr 2002 sowie einem reinen Online-Ableger im Jahr 2009 (SOCOM Confrontation / Slant Six Games) veröffentlicht man in diesem Jahr SOCOM 4: Special Forces. Dieses wurde vom „Vater-Entwickler“ Zipper Interactive produziert. Wir haben unser' Testmuster erhalten und verraten euch im folgenden Kurztest, was uns an SOCOM 4 gefallen hat und was nicht.

Zu ihren Diensten, Sir Grey!


In SOCOM 4: Special Forces schlüpft der Spieler in die Rolle des Special-Ops-Commanders Cullen Grey, ein knallharter Hund welcher schon so ziemlich in jedem Kriegsgebiet auf diesem Planeten gedient hat. Diesmal verschlägt es Cullen Grey zusammen mit seinem fünfköpfigen NATO-Spezialtrupp nach Südostasien, wo er mit der neusten Technologie und Waffenvielfalt für Recht und Ordnung sorgen soll. Die dubiose Gruppierung Naga plant eine Revolution, welche einen weltweiten Krieg auslösen würde. Die Aufgabe von Grey und Co. ist es, dies zu verhindern.


Hierzu bekommt der Haudegen ein aus Team Gold und Blau bestehendes Trupp an die Seite gestellt. Team Blau besteht aus zwei deutschen Waffen- & Sprengstoff-Spezialisten (Bernd Kessler und Stefan Beck). Das aus Korea stammende Team Gold mit Chung Kwan, Erkundungsexperte und Bombenspezialist sowie Park Yoon-Hee (Codename 45), Spezialistin für verdeckte Operationen, beinhaltet ebenfalls zwei wichtige Veteranen.


Der Spieler übernimmt die direkte Kontrolle über Cullen Grey. Diesen sehen wir im kompletten Kriegsshooter aus der Third-Person-Perspektive. Unseren vier Begleitern können wir verschiedene Befehle wie Angreifen, Stellung halten oder ähnliches geben. Tun wir das nicht, ahmen sie brav unser' Verhalten nach. Sprinten wir über das Schlachtfeld, tun sie dies auch. Schleichen wir durch zerbombte Gebiete, schleichen sie auch. Insgesamt gefallen uns die Hintergrundgeschichte, die tiefgehenden Informationen über die Begleiter sowie auch die KI sehr gut. Anders als in Operation Flashpoint: Red River (Codemasters / 2011) führen unsere Kameraden genau die Befehle aus, welche wir ihnen geben.

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