PlayNation Test Black Prophecy

Black Prophecy - Test: Ausflug in die weiten Welten des Universums

Von Redaktion - Test vom 27.04.2011 - 12:30 Uhr
Black Prophecy Screenshot

Endlich ist es so weit: Fast pünktlich zum fünfzig jährigen Jubiläum der bemannten Raumfahrt, schickt Reakktor Media ihr neues Werk, Black Prophecy, in die unendlichen Weiten des Alls. Das Space-Action-MMO verspricht frischen Spielspaß, spektakuläre Schlachten und ein äußerst dynamisches Gameplay. Da das Spiel vollends auf Raumschlachten ausgelegt ist, muss sich noch zeigen, ob das Spiel auch rund um die Kämpfe ein echtes Erlebnis bietet.

 

Story ohne Ende?

Wie so ziemlich jedes MMORPG hat auch Black Prophecy eine Vorgeschichte. Gleich zu Beginn des Spiels startet ein relativ kurzweiliges Video und erklärt, dass die Menscheit ins All hinauszog um fremde Orte zu erforschen und neue Ressourcen zu erschließen. Die Sprecherstimme schilldert allerdings auch, dass es keinen Fortschritt ohne Kriege geben könne. Durch die folgenden endlosen Schlachten entwickelten sich zwei Spezies aus den, vom Kampf gezeichneten Menschen. Die Tyi und die Geniden. Sie haben die Vorherrschaft über die Galaxie übernommen und kämpfen um Rohstoffe, neue Hoheitsgebiete und ihre Ehre. Entwickler sei Dank endet die Geschichte hier aber noch nicht. Was folgt ist das Tutorial, welches ebenfalls massig Story enthält. Hier wird auf schon fast epische Weise demonstriert, dass der "Urmensch" nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Die Tyi und die Geniden tragen ihre Gefechte nun im Lebensraum der Menschen aus, wobei selbst schwere Kreuzer unter gigantischen Schockwellen explodieren.

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Ab ins' All!

Um dem politischen Machtgehabe die Krone aufzusetzen, verbirgt sich im unscheinbaren Eisfeld gleich nebenan eine bis dato unbekannte auserirdische Rasse, die durch einen, von euch ausgelösten, elektromagnetischen Impuls zu neuem Leben erwacht. Nach einem Sprung durch den Hyperraum findet ihr euch vor der Raumbasis der Menschen wieder. Glaubt ihr gerade noch Schutz gefunden zu haben, so tauchen nur wenige Klicks später, scheinbar tausende Alien Raumschiffe aus dem Nichts auf und greifen die Station an. Schnell wird klar, dies ist eine Invasion. In einem letzten gigantischen Feuerwerk von Effekten verteidigt ihr die Galaxie, natürlich in eurem winzigen Raumjäger, gegen die einfallenden Aliens. Diese schier endlose Einführung endet leider ebenso abrupt, wie der Rest der Story, die nach der Fraktionswahl, mit ein bis zwei Missionen einfach erlischt.

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