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WWE All Stars - Test: Muskelbepackter Wrestling-Marathon?

Von Redaktion - Test vom 08.04.2011 - 11:14 Uhr
WWE All Stars Screenshot

Während in den USA noch die größte Entertainment-Veranstaltung des Jahres, WWE Wrestlemania 27 abgefeiert wird, haben wir uns mit dem Testmuster zu WWE All Stars beschäftigt. Das neue Wrestling-Franchise von THQ, welches von den ehemaligen Midway Studios a.k.a. THQ San Diego entwickelt wurde, stellt zwei Generationen von Wrestling gegenüber. Draumpaarungen wie Hulk Hogan gegen John Cena, The Rock gegen The Miz oder Bret "The Hitman" Hart gegen John Morrison sind zumindestens virtuell nun möglich. Was wir von WWE All Stars halten, erfahrt ihr in unserer ausführlichen Review!

Vier-Button-Bedienung statt Simulation


Während die jährliche WWE SmackDown! vs. RAW-Reihe sich auf ein simulationslastiges Spielprinzip mit tiefgründiger Steuerung konzentriert, erhält der Käufer von WWE All Stars ein simples, schnell zu erlernendes Wrestling-Spektakel. Statt verschiedenen Stick-Kombinationen gibt es in WWE All Stars zwei typen von Griffen und Schlägen: Einen starken und leichten Grapple sowie einen starken und leichten Schlag. Hat man den Gegner im starken Lock-Up, kann man per Knopfdruck zwar in weitere Grapple-Situationen gelangen, so vielseitig und tiefgründig wie wir diese aus SmackDown! vs. RAW kennen fallen sie allerdings bewusst nicht aus. Auch wenn WWE All Stars auf den ersten Blick nicht mehr viel mit Wrestling am Hut hat, kann man Aktionen des Gegners im klassischen Stil kontern. Dabei dienen die linken Schultertasten zum Blocken von Schlägen, die rechten Schultertasten zum Kontern von Griffen. Das Kontersystem erweist sich allerdings als Glücksspiel, wodurch gerade in den Anfangsstunden leichter Frust aufkommen dürfte.

 

MichaelsElbow 
 
Durch die zugängliche Steuerung werden solche Moves vom Top Rope zur Leichtigkeit!


Neben besagten Lock-Ups gibt es auch die aus verschiedenen Beat'em Ups bekannten Schlagkombinationen, welche allerdings nicht alle Wrestler ausführen können. Grund hierfür sind verschiedene Klassen von Wrestlern. So gibt es zum Beispiel den "Akrobat" im Stil von Rey Mysterio oder Eddie Guerrero, den "Brawler" wie Triple H oder Sheamus, den "Big Man" in Form von Big Show oder Andre the Giant sowie den "Grappler" alá Bret Hart oder Randy Orton. All die genannten Klassen spielen sich überraschend unterschiedlich im virtuellen Polygonen-Ring. Hier hat THQ San Diego ganze Arbeit geleistet.

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