PlayNation Test Global Agenda

Global Agenda - Das Agentenabenteuer im Nachtest!

Von Redaktion - Test vom 05.12.2010 - 16:46 Uhr
Global Agenda Screenshot

Schon vor ein paar Monaten haben wir das Shooter-MMO Global Agenda einem Test unterzogen. Es hat sich allerdings viel geändert. So haben die Macher eine kostenfreie Expansion namens Sandstorm veröffentlicht, es gibt endlich eine deutsche Version als Box im Handel und auch das Zahlungsmodell wurde umgekrempelt. So müsst ihr dem Toteö nur noch einmalig im Handel oder über Steam kaufen - monatliche Gebühren fallen zumindest für das Grundspiel nicht an. Wie gut sich die ganzen Änderungen auf das Spiel auswirken, verraten wir euch im Nachtest!

Zurück in die Zukunft
Jahrzente lange Kriege stürzten die Welt von Global Agenda ins absolute Chaos. Tödliche Epidemien zogen über den Globus und alles nur, weil sich die großen Nationen die Vorherrschaft, im schier endlosen Kampf um die letzten Ressourcen, sichern wollten. Mehr widerwillig sammeln sich die letzten Überbleibsel der Zivilisation und bilden die Alliierten Staaten. Der Welt stehen scheinbar bessere Zeiten bevor. Letztendlich werden jedoch Söldnerfirmen ins Leben gerufen, die im Untergrund weiterkämpfen. Leider gerät die Story nur allzu schnell in Vergessenheit, da im Spiel selber nur wenig darauf eingegangen wird.


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Das Kampfsystem fällt ziemlich actionhaltig aus!

Das Übliche
Schon zu Anfang herrscht Ernüchterung, denn an der Charaktererstellung hat Entwickler Hi-Rez seit Spielstart kaum was gemacht. Es stehen vier Klassen zur Auswahl, die zunächst auf wunderbar aussehen. Der Agent der Wahl ist entweder ein Mediziner, der mit der Zeit unerlässlich wird, ein Ingenieur, der die Verbündeten zusätzlich mit Gefechtstürmen unterstützt, ein Krieger, welcher alles in einen Kugelhagel taucht, oder der Jäger, der sich unsichtbar an Gegner heranschleicht und diese von hinten erdolcht. Zusätzlich ist hier wählbar, ob der Charakter männlich oder weiblich sein soll. Eigentlich kann man bei so wenig klassen erwarten, dass das System zur Individualisierung da etwas üppiger ausfällt.

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