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Grand Theft Auto: Chinatown Wars - Test: Die Chinesen erobern das iPad

Von Redaktion - Test vom 21.09.2010 - 11:40 Uhr
Grand Theft Auto: Chinatown Wars Screenshot

'Einmal Nudeln, eine Suppe und die Nummer drei, bitte!- Wir sind doch beim Chinesen, oder? Richtig, willkommen im Stadtteil Chinatown in Liberty City. Erstmal den Magen vollschlagen, dann die Stadt unsicher machen. Rockstar Games schickt uns, die Spieler, nämlich in das chinesische Stadtviertel, um GTA: Chinatown Wars für das iPad in HD-Pracht zu genießen. Ein Download-Tipp? Unsere Antwort auf diese Frage, gibt es im Test.

Einmal süß-sauer, bitte..
Rockstar Games brachte bereits vor wenigen Monaten die Nintendo DS-, dann die PlayStation Portable-, dann wiederum die iPhone/iPod-Version auf den Markt und nun dürfen sich die iPad-Spieler mit der HD-Version vergnügen. Die Geschichte bleibt die Gleiche: Huang Lee wird gespielt, welcher mitten in Liberty City landet. Kaum angekommen, gibt es den ersten Stess, denn das geliebte Symbol der Familie wird gestohlen, ein Schwert. Lee segnet beinah das Zeitliche, kommt allerdings nochmal davon. Das lassen sich die Triaden nicht gefallen und wollen ihr Schmuckstück zurück. Der Kampf der Mafiosi in Liberty City beginnt..

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Die ersten Missionen verschlagen den jungen Huang Lee zu einem Onkel, welcher hier und da Aufträge für seinen Schützling hat. Schnell gibt es die ersten Schießerein und Opfer. Typisch, denn wir sind hier in einem GTA.

Die Geschichte nimmt nach und nach fahrt auf und Missionen werden kniffliger. Die Handlung wird von öden Szenen im Comic-Stil erzählt. Eine Synchronisation ist nicht vorhanden und die Animationen in den Cut-Szenen wirken träge. Rockstar Games hätte sich hier mehr ins Zeug legen können. Letztendlich können die Mini-Spiele noch positive Punkte ins Spiel holen.

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