PlayNation Test Mafia 2

Mafia 2 - Das Mafia-Epos im Mega-Test!

Von Redaktion - Test vom 28.08.2010 - 19:26 Uhr
Mafia 2 Screenshot

Lange mussten die Spieler der heutigen Generation auf das Mafia-Meisterwerk Mafia II von 2k Games warten, nun steht es endlich in den Händlerregalen. Natürlich liegt es auch bei uns in der Konsole um unseren redaktionellen Augen pure Unterhaltung zu liefern. Nach ausführlichem Spielen sind wir mittlerweile soweit, dass wir euch einen Eindruck vom Spiel vermitteln und euch unsere Meinung zum Mafia-Epos preisgeben können. Das Ganze tun wir ganz klassisch in einer ausführlichen Text-Review, welche mit diesen Worten auch schon beginnt. Viel Spaß!

Der Prolog: Vito mitten im Krieg!

Mafia II beginnt, nicht wie so viele andere Titel, direkt mit der Hauptstory des Spiels, sondern entführt euch im ersten Kapitel, welches gleichzeitig das Tutorial darstellt, in die Endphase des zweiten Weltkriegs. Der sizilianische Fallschirm-Soldat und späterer Hauptcharakter Vito Scaletta beendet zusammen mit einigen Truppenmitgliedern gerade eine Geiselnahme auf einem Marktplatz. Nach einer ersten Schießerei begeben wir uns in das Gebäude, wo weitere Männer der US-amerikanischen Armee gefangen gehalten werden. Kurz vor dem Ende des zweiten Weltkriegs passiert es dann: Vito wird von einem feindlichen Soldaten angeschossen und erleidet eine starke Schusswunde am Bein. Zur Versorgung reicht es gerade so, da sitzt Vito schon im Zug zurück in seine Heimatstadt „Empire Bay“, womit das eigentliche Spiel beginnt.


Zurück in der (dreckigen) Heimat

Bereits am Bahnhof erwartet uns ein alter, guter Freund von Vito. Bereits in den früheren Zeiten konnte man mit Joe Barbaro Pferde stehlen. Er nimmt unseren Koffer, schmeißt ihn in seine Karre der 40er und schon geht’s in Richtung Bar um erstmal ordentlich einen zu heben. Im Gespräch in der Bar erfährt man, dass Vito nur zum auskurieren der Beinverletzung zurück nach Bay gekommen ist, später aber wieder an die Front soll. Da Joe damit überhaupt nicht einverstanden ist, lässt er seine „Beziehungen“ spielen und besorgt Vito die Papiere für seinen Vorruhestand. Nach dem ersten Gespräch mit Joe seit Langem schnappt sich der gute Vito ein Taxi, um in seine Kindheitswohnung zurückzukehren. Dort wartet schon Mama Scaletta zusammen mit Schwester Francesca und einem guten Mahl auf uns. Nach einem ausgiebigem Abendessen und einem erholsamem Schlaf in unserem alten Bett, erfahren wir von Schwester Francesca, welche gerade in den Gassen Empire Bays von einem Glatzköpfigen Muskelpaket bedroht wird, dass sie immer noch die Schulden des alten Herren (Vater Scaletta) abbezahlen muss. 

 


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