PlayNation Test StarCraft II: Wings of Liberty

StarCraft II: Wings of Liberty - Megahit? Der Starkracher im Test!

Von Redaktion - Test vom 17.08.2010 - 23:14 Uhr
StarCraft II: Wings of Liberty Screenshot

Nebenmissionen und zusätzliche Technologien
In der Kampagne von StarCraft II: Wings of Liberty gibt es nicht nur Hauptmissionen, sondern auch zahlreiche Nebenaufgaben, welche ihr erfüllen könnt, aber nicht müsst. Diese bestehen zum Beispiel aus „Zerstöre X/X Gebäude der Fraktion Y". Für das Erfüllen der Mission erhaltet ihr zusätzliche Forschungspunkte und / oder Credits, welche ihr für neue Ausrüstung, Waffen oder Soldaten verwenden könnt.

Zwar hat Blizzard bei der Entwicklung keine neue Fraktion hinzugefügt, dafür sich voll und ganz auf die Einbindung neuer Technologien und Einheiten für die bestehenden drei Fraktionen gekümmert. Diese lernt ihr in der Kampagne kennen. Logischerweise sind die neuen Einheiten und Technologien nicht von Anfang an verfügbar, dass wäre ja zu einfach. Durch Erfüllen von Nebenmissionen, Fortschritte in der Kampagne und dem Einlösen von Credits werden dem Arsenal immer mehr Equipments hinzugefügt. Da hätten wir bei den Terraner zum Beispiel den Thor-Monsterroboter, welcher durch seine dicken Wummen eine unglaubliche Durchschlagskraft besitzt, euch aber einiges an Rohstoffen kostet. Ebenfalls enthalten ist ein Viking-Raumschiff, welches sich per Knopfdruck in eine Bodeneinheiten verwandelt, um dort ordentlich Unruhe zu stiften.

Der Mehrspieler-Modus
Der Mehrspieler-Modus ist der springende Punkt, wenn wir über Langzeitmotivation sprechen. Bis heute wird der erste Teil der StarCraft-Saga von treuen Spielern online gespielt. Der Online-Modus von StarCraft II bietet im Grunde genommen das Grundgerüst des normalen Skirmish-Matches. Allerdings erhalten alle Fraktionen zusätzliche Gebäudefeatures, welche auch nur online genutzt werden können. Hierzu zählt zum Beispiel die Möglichkeit, per Forschung ein Geschützturm auf dem Hauptgebäude zu errichten oder die Kaserne und Fabrik soweit zu entwickeln, dass man zwei Einheiten gleichzeitig in die Bauphase schicken kann.

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