PlayNation Test StarCraft II: Wings of Liberty

StarCraft II: Wings of Liberty - Megahit? Der Starkracher im Test!

Von Redaktion - Test vom 17.08.2010 - 23:14 Uhr
StarCraft II: Wings of Liberty Screenshot

Die Rassen
Auch in StarCraft II: Wings of Liberty gibt es „nur" drei verschiedene Rassen, welche sich dafür aber vollkommen unterschiedlich spielen. Da wären zum einen die Terraner, die wohl einfachste Rasse für Anfänger im StarCraft-Universum. Aufgrund einer Schiffsfehlfunktion während einer erzwungenen Expedition zu einem unbekannten System, strandeten die überlebenden Terraner auf verschiedenen Planeten des Weltraums. Man baute sich eine neue Existenz auf und schaffte es sich soweit zu rüsten, um in den Weiten des Weltraums zu überleben. Durch Space-Marines, Panzer und Elitekommandoeinheiten sind die Terraner die konventionellste Rasse in StarCraft II. Für Beginner, aufgrund von reparierbaren Gebäuden und Einheiten, die wohl beste Wahl.

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Im Spiel bekämpfen sich Terraner, Zerg und Protoss!

Die zweite Rasse im Bunde sind die Protoss. Die Protoss sind eine stolze, technologisch fortschrittliche außerirdische Rasse mit starken Psi-Fähigkeiten. Sie sind die Erzfeinde der Zerg und gehören zur guten Gesinnung. Durch die hochentwickelten Technologien bieten die Protoss teure, dafür aber starke Einheiten. Die Trefferpunkte der Protoss-Einheiten teilen sich in zwei Teile auf. Zum einen die Schildpunkte, welche sich nach einer Zeit wieder von alleine aufladen, und zum anderen die Lebenspunkte, welche dauerhaft reduziert bleiben und die eigentliche Lebensenergie der Einheiten darstellen.

Die dritte Rasse im Bunde sind die Zerg. Die Zerg wurden in einem gentechnischen Experiment der Xel'Naga als „Reinheit der Essenz" erschaffen. Normalerweise sind es kleine wurmartige Wesen, welche jedoch die Gen-Codes anderer Lebewesen studieren und in ihren eignen Genpool aufnehmen. Die Gebäude der Zerg weisen eine Besonderheit in StarCraft auf. Diese können nämlich nur in einem bestimmten lebenden Schleim-Radius (im Spiel genannt „Kriecher") errichtet werden, welcher durch das Hauptgebäude und die errichteten Gebäude drumherum immer größer wird. Sogar die Gebäude selbst besitzen ein Eigenleben, welches sich aber nur optisch bemerkbar macht.

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