PlayNation Test Just Cause 2

Just Cause 2 - Panau City versinkt im Chaos

Von Redaktion - Test vom 16.08.2010 - 22:36 Uhr
Just Cause 2 Screenshot

Keine virtuelle Welt ist so wandelbar wie Panau City von Just Cause 2. Egal ob verschneite Berglandschaften, trockene Wüstenstriche oder grüne Waldabschnitte - Panau City bietet alles, was das Herz begehrt. Kein Wunder, dass wir für euch in die Haut von Rico Rodriquez geschlüpft sind und die offene Welt von Panau für euch erkundet haben!

Die Story
Dürfen wir vorstellen? Rico »Scorpio« Rodriguez, Hauptcharakter der Just Cause-Serie und Freund von Explosionen und lebensgefährlichen Stuntmanövern. Der schwarzhaarige Bad Boy hat auf der Inselwelt von Panau nicht etwa einen Jahresurlaub gebucht, sondern ist auf dieser gelande,t um einen ehemaligen Kollegen den Gar auszumachen. Die Rede ist von Tom Sheldon, welcher auf der Insel Unterschlupf gesucht und gefunden hat. Wäre ja alles ziemlich einfach für Rico, wäre da nicht die Regierung und der Regierungschef a.k.a Diktator „Baby Panay" von Panau City, welcher Fan von Unterdrückung und unmenschlicher Behandlung der Bevölkerung ist. Rico hat also die einmalige Möglichkeit, eine komplette Insel von der Unterdrückung zu befreien und gleichzeitig einen ehemaligen Kollegen, mittlerweile starken Rivalen, zu erledigen.

Die Story von Just Cause 2 wird nur dann ins Rollen gebracht, wenn ihr die Aufträge der drei Rebellen-Banden erledigt. Agentur-Missionen, auch Hauptmissionen genannt, werden erst dann freigeschaltet, wenn Ihr genügend Chaos auf der Insel angerichtet habt. Dies passiert durch die Erledigung der verschiedenen Missionen. Die drei Rebellen-Banden erinnern stark an verschiedene reale Gruppierungen. Die „Roaches" beispielsweise erinnern mit ihren feinen Anzügen stark an die italienische Mafia, während die „Ular Boys" die totalen Draufgänger sind, welche aus Panau eine ökologisch freundliche Metropole machen wollen und sich größtenteils im Dschungelgebiet der virtuellen Welt aufhalten. Die „Reapers" pilgern streng nach dem Glauben von Che Guevara umher und handeln durchweg kommunistisch.

Die Missionen
Wie bereits erwähnt, gibt es in Just Cause 2 eine Reihe von verschiedenen Missionstypen, welche es zu bewältigen gilt. Erst wenn Ihr genügend Chaos auf der virtuellen Inselwelt gestiftet habt, schaltet Ihr die wichtigen Agenturmissionen frei. Zu den Missionsarten gehören zum Beispiel Festungsübernahmen, in welchen Ihr mit einem Techniker und meistens vier Soldaten eine Festung der Regierung einnehmen müsst. Die Festungsübernahmen laufen leider immer gleich ab: Wir starten vor dem Eingang der Festung, kämpfen uns vor bis zum Kontrollzentrum und müssen dann dort den Techniker mit einem stationären Geschütz vor angreifenden Helikoptern und feindlichen Fußsoldaten beschützen, während er das Signal der eigenen Bande in das System hackt. Mehr Abwechslung bieten da die Gruppenmissionen. Hier müssen wir mal im Alleingang eine Raffinerie der Regierung zerstören oder aber einen auf einer mysteriösen Insel verschollenen Warenhändler samt Lieferung befreien. Alle Aufträge erfüllen wir für eine der drei genannten Fraktionen.

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