PlayNation Test Global Agenda

Global Agenda - Das Agenten-MMO: Was kann Global Agenda?

Von Redaktion - Test vom 31.07.2010 - 15:43 Uhr
Global Agenda Screenshot

Mit Global Agenda hat der erste Sprössling des Entwicklerstudios Hi-Rez das Licht der Welt erblickt. Das futuristische Endzeit-Setting rund um die Spione der Zukunft wirkt auf jeden Fall ansprechend! Ob das Spy-Fi-MMOG allerdings mehr zu bieten hat, als ein paar schießwütige Agenten, erklären wir euch im Test.


The Future is now!

Angekommen in der Mitte des 21. Jahrhunderts wird schnell klar, die Welt steht am Abgrund! Über Jahrzehnte hinweg haben Bürgerkriege und Epidemien den Globus zerfressen. Rohstoffknappheit und Geldgier haben für 4,8 Milliarden Tote gesorgt. Um den Untergang der Menschheit zu verhindern, verbündeten sich die übrig gebliebenen Nationen zur Vereinigung der Alliierten Staaten. Allerdings sind die Wogen noch immer nicht geglättet. In der zerklüfteten Welt haben sich Söldnerfirmen gebildet, die nun ihre Agenten auf die lange unterschätzte künstliche Intelligenz ansetzen. Ein neuer Feind, der jegliches Leben auf der Welt bedroht.

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In Global Agenda sehen die Charaktere wirklich klasse aus - die Umgebung ist hingegen oftmals eintönig!

Erste Schritte
Nach dem etwas unüberschaubaren Hintergrund von Global Agenda, werden wir nun in die viel übersichtlichere Charaktererstellung entlassen. Hier hat man erst einmal die Aufgabe, sich für einen Agenten der vier Klassen zu entscheiden. Die Medics agieren als Heiler, die Robotics können mit Gefechtstürmen so manch heikle Lage entschärfen, die Recons pirschen an den Gegner ran und die Assault befördern ihre Feinde mit geballter Feuerkraft ins Jenseits.

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