PlayNation Test Age of Conan: Rise of the Godslayer

Age of Conan: Rise of the Godslayer - Auf nach Khitai: Was kann die Expansion?

Von Redaktion - Test vom 14.06.2010 - 15:45 Uhr
Age of Conan: Rise of the Godslayer Screenshot

Zwei Jahre ist es her, dass Funcoms Age of Conan mit vielen Vorschusslorbeeren und noch höheren Erwartungen seitens der Spiele-Community veröffentlicht wurde. Was folgte war zwar zu Beginn ein vielversprechendes Spiel, ab dem Mid-Level-Bereich jedoch ein  Bugfest mit mangelnden Inhalten und anschließendem bodenlosen Absturz der Abozahlen. Nun wird gewissermaßen ein Neustart des Spiels gewagt, indem man dem eigentlichen Addon Rise of the Godslayer gleich das Originalspiel beilegt. Wir haben uns daher erneut auf den Weg in die blutige Welt Hyborias gemacht und euch einige Erfahrungsberichte mitgebracht.

Jeder Spieler der Anfangszeit des Titels wird sich sicherlich zunächst eine Frage stellen: Ist das Addon genauso unfertig, fehlerhaft und im Highlevel-Bereich zäh wie das Grundspiel? Die klare Antwort gleich zu Anfang: Nein! Auch wenn sich immer noch kleine Fehler und nicht übersetzte Quests einschleichen. Zudem wurden die bereits vorhandenen Spielinhalte im Laufe der letzten Jahre erweitert und verbessert, so dass wir mit dem Release von Age of Conan: Rise of the Godslayer nun endlich das Spiel vorfinden, welches wir uns bereits vor zwei Jahren gewünscht hätten.

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Rise of the Godslayer bringt das asiatisch angehauchte Land Khitai in die Welt von Hyboria!

Für den frischen und unbedarften Neu-Hyborianer hat sich zunächst nichts geändert. Zum Start des Spiels wird man weiterhin vor Tortage an Land gespült und darf sich die ersten zwanzig Level durch das Semi-Multiplayer-Gebiet schlagen. Auch das neu wählbare Volk der Khitaner erhält hier keine besondere Behandlung. Dies ist jedoch nicht unbedingt als Problem anzusehen, da Tortage auch heute noch eines der stimmungsvollsten Gebiete der weiten Onlinewelt ist.

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