PlayNation Test Digimon Masters

Digimon Masters - Digitaler Spaß oder billige Nachahmung?

Von Redaktion - Test vom 24.05.2010 - 16:16 Uhr
Digimon Masters Screenshot

Mit Digimon Battle hat Wemade Entertainment ein MMOG zur bekannten TV-Serie geschaffen. Schon im Vorfeld präsentiert sich die Homepage in einem hübschen Design, mit vielen Animationen und tollen Features. Auch der so genannte Beginners Guide ist einfach gehalten und so erhält man recht schnell einen Überblick über die digitale Welt. Eine Story ist leider nirgends zu finden - dennoch haben wir uns in das virtuelle Reich der Digimons begeben und verraten euch, ob das Onlinegame was taugt!
 

Wie gewohnt startet auch Digimon Battle mit der Charaktererschaffung. Anders als in den meisten Online-Rollenspielen, wo ihr euren völlig eigenen Helden kreiert, wählt ihr hier direkt eine Person aus. Die Haarpracht oder gar Gesichtszüge könnt ihr nicht verändern. So dürft ihr zwischen den Digimon-Zähmern Takato, Henri, Rika und Jeri wählen. Weiterhin könnt ihr euch zwischen drei verschiedenen Digimon (Gigimon, Viximon und Gummymon) entscheiden. Je nachdem, wie eure Wahl ausfällt, müsst ihr mit Vor- und Nachteilen rechnen. Wir entscheiden uns für Takato und Gigimon - wie viele andere Spieler auch!

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Grafisch ist Digimon Battle nicht mehr auf der Höhe der Zeit!

Unübersichtliche Spielwelt
Nach einer kurzen Ladezeit finden wir uns in einer eher kleinen Welt wieder, die der Spieler aus einer isometrischen Perspektive betrachtet. Über uns steht eine riesige Leomon Statue. Sofort bekommen wir das Tutorial angezeigt, welches man in kleinen aber feinen Schritten erledigt. Nach der ersten erfolgreichen Quest geht es in Richtung Osten zum Teleporter. Dort bekommen wir die Aufgabe gestellt, unseren ersten Kampf auszutragen. Und schon jetzt kommt langweile auf, da die rundenbasierten Gefechte vor allem zu Beginn einfach extrem trist gehalten sind.

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