PlayNation Test NeoSteam

NeoSteam - NeoSteam im Review

Von Redaktion - Test vom 12.04.2010 - 11:32 Uhr
NeoSteam Screenshot

Seit November 2009 gibt es auch eine deutsche Version vom kostenlosen MMORPG NeoSteam! Höchste Zeit, dass wir den Titel unter die Lupe nehmen und uns in den Kampf gegen mechanische Monster wagen. Denn Neosteam bietet ein sehr individuelles Flair mit vielen Steam-Punk Elementen, was für ein wenig Abwechslung im grauen Free2Play-Alltag sorgen könnte. Wir verraten euch, was die Welt von Chrysalis zu bieten hat.

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Zu Spielbeginn wählt ihr eine von sieben verschiedenen Rassen wie Elfen oder Menschen aus und entscheidet euch entweder für den Krieger, Magier, Schurken oder Craftor. Habt ihr eine Klasse ausersehen, gilt es noch die Fraktion zu wählen. Hier gibt es das magisch versierte Königreich Elerd und die technisch begeisterte Republik Rogwel.  Leider sind die Optionen bei der darauf folgenden Char-Erstellung recht dürftig gestaltet, so dass sich die meisten Charaktere, zumindest von den Gesichtern her, sehr ähnlich sehen.

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NeoSteam kommt in einer typischen Anime-Grafik daher, die keinen MMO-Veteranen vom Hocker reißt!

Abenteuerlich

Die ersten Schritte unseres Craftors verlaufen wie gewohnt über WASD oder linkem Mausklick auf der Karte, wobei das Mausklicken sich im laufe des Spiels als vorteilhafter heraus gestellt hat. Ein NPC informiert euch über die nötigen Tastenbelegungen und gibt euch eure ersten Quests. Die folgenden Level verbringt ihr mit den gewohnten, töte 10 hier von und 10 davon Aufgaben. Der Schwierigkeits-Faktor hält hier in Grenzen und der Einstieg, ist im Vergleich zu anderen MMORPGs eher einfach gehalten. Obendrauf verliert man beim Ableben bis zum dreißigsten Level keine Erfahrungspunkte. Ab der zehnten Stufe könnt ihr euch für eine von zwei auswählbaren Primär- Klassen entscheiden. Per Skilltree verteilt ihr eure ersten Punkte, was recht übersichtlich gestaltet ist. Leider sinkt die Motivation aufgrund der vielen ähnlichen Quests jedoch irgendwann ab. Obendrauf stehen ab einem gewissen Zeitpunkt kaum noch Missionen zur Verfügung.

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