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DOFUS - Test: Dofus

Von Redaktion - Test vom 26.09.2007 - 12:30 Uhr
DOFUS Screenshot

Manga-Abenteuer Online: Wir nehmen das kostenlose Dofus unter die Lupe!

Seit einigen Monaten gibt es das Online-Rollenspiel Dofus auch in deutsch. Das Titel wurde von Ankama Studio zunächst für den französischen Markt entwickelt, doch mittlerweile gibt es mehrere internationale Versionen mit derzeit rund vier Millionen Spielern. Basierend darauf folgten eine bisher 5-bändige Comicreihe mit rund 80.000 verkauften Exemplaren sowie das taktische Online-Kampfspiel Dofus-Arena. Wir sind für euch in die deutsche Version von Dofus abgetaucht und haben uns ein wenig umgesehen.

Von den videospielfreudigen Franzosen sind wir es ja gewohnt, dass sie gern abseits der ausgetretenen Pfade wandeln. So ist denn auch Dofus ein MMOG, das völlig untypisch im Vergleich mit den üblichen Branchengrößen wie World of Warcraft, Everquest 2 oder Herr der Ringe Online angesiedelt ist. Ankama hat es geschafft, ein riesiges und sehr komplexes Onlinespiel in ein etwa 100 MB großes Programm zu packen, indem dieses komplett in Flash realisiert wurde.

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Im Spiel selbst bewegt ihr euch per Mausklick von A nach B. Die einzelnen Abschnitte der Welt sind statisch und werden aus  der Vogelperspektive gezeigt. Am Rand findet man jeweils kleine Sprungsterne die den Char zur nächsten Karte teleportieren. Deren allerdings gibt es wahrlich unzählige. Die Welt selbst ist in grellbuntem 2D Comicstil geschaffen und erinnert mehr an ein Konsolenspiel denn ein MMOG.

Die Storyline basiert auf den sechs Dracheneiern, welche Dofus genannt werden. Die Geheimnisse um diese mächtigen Eier wurden streng gehütet. Doch plötzlich verschwanden die Dofuse und die Welt geriet ob dieser schrecklichen Nachricht in Aufruhr. Und es kam noch schlimmer, denn mit dem Verschwinden der Dofuse begannen schreckliche Kreaturen das Land heimzusuchen. Grund genug für euch also, sich diesen Horden entgegen zu stellen.

Die Möglichkeiten im Spiel selbst sind phantastisch vielfältig. Euch sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Nachdem man sich für eine der zwölf Klassen entschieden hat, steht einem die, wenn auch aus vielen einzelnen Bildschirmen bestehende, riesige Welt offen. Kämpfe erfolgen ungewohnter Weise rundenbasiert. Während die einen die 30 Sekunden pro Runde nerven, begeistern sich die anderen für die enormen taktischen Möglichkeiten die diese Variante bietet.

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