PlayNation Vorschau Pirates of the Burning Sea

Pirates of the Burning Sea - Vorschau: Pirates of the Burning Sea

Von Redaktion - Vorschau vom 20.08.2007 - 13:22 Uhr
Pirates of the Burning Sea Screenshot

Das virtuelle Piratenleben soll Spaß machen! Ob da was dran ist, verraten wir euch in unserer Vorschau!

Der Markt der Massive Multiplayer Online Games wird gegenwärtig von Titeln aus dem Fantasy- und Science-Fiction-Genre dominiert. So langsam scheint sich aber bei den Entwicklern die Erkenntnis durchzusetzen, dass es neben Orks, Elfen, Magiern und Zwergen sowie Raumschiffen und Blaster-Helden auch andere Themen und Szenarios gibt, die sich für ein MMORPG eignen würden.

Als Junge habe ich Piratenbücher verschlungen und später dann mit Begeisterung Hanse, Sid Meiers Klassiker Pirates! sowie die Spiele der Patrizier und Port-Royale-Serie gespielt. Mit Pirates of the Burning Sea scheint nun ein Traum vieler Pirates!-Fans wahr zu werden: ein Online-Rollenspiel in einer Welt der Freibeuter! Das in Seattle beheimatete Entwicklerstudio "Flying Labs Software" arbeitet seit einiger Zeit bereits fleißig an dem Titel, um die Segelschiffe und das Flair der Karibik des 18. Jahrhunderts auf unsere Bildschirme zu bringen.

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Hintergrund

Im 18. Jahrhundert besaßen viele europäische Staaten, darunter die Großmächte England, Frankreich und Spanien, Kolonien und Ländereien in den in den Jahrhunderten zuvor entdeckten Landstrichen der Karibik und Amerikas. Dort versuchten die Großmächte Reichtümer zu erwerben und Rohstoffe abzubauen sowie ihren Einflussbereich ständig zu erweitern bzw. gegen Angriffe zu verteidigen.

In großen Flotten wurden die Schätze und Rohstoffe dann nach Europa gebracht. Governeure und Vize-Gouverneure regierten die besetzten Länder, beschützt von Schiffen der Marine ihres Landes, die auch die Häfen, Flotten und Handelsschiffe zu schützten und Krieg gegen gegnerische Staaten und die Piraten zu führten.
Unabhängige Händler und Händler kleinerer Staaten sowie Schmuggler versuchten dazwischen ihr Glück zu machen. Nicht alle Inseln und Länder waren entdeckt oder besiedelt und boten somit den Piraten Unterschlupf und geheime Stützpunkte.
Händler und unabhängige Kapitäne konnten sich auch vom Governeur ihres Landes einen sogenannten Kaperbrief ausstellen lassen, was ihnen erlaubte, als Freibeuter unter der Flagge ihres Landes Handelsschiffe von Ländern, mit denen man sich gerade im Krieg befand, anzugreifen und zu plündern. Dafür mussten die Freibeuter dann einen Teil der Beute bei ihrem Governeur abliefern.

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