PlayNation Vorschau Darkfall: Unholy Wars

Darkfall: Unholy Wars - Vorschau: Darkfall

Von Redaktion - Vorschau vom 20.08.2007 - 11:55 Uhr
Darkfall: Unholy Wars Screenshot

Wir sagen euch, warum Darkfall gerade für PvP-Freunde ein Leckerbissen wird!

Überall lesen wir etwas über große Online-Rollenspiele wie Age of Conan, Warhammer Online oder Herr der Ringe Online. Lizenzschwere Titel stürmen den Markt mit Gebrüll. Doch was wären die Großen, wenn es die Kleinen nicht geben würde? Spiele die weiter gehen, die eine kleine aber verschworene Gemeinschaft auferstehen lassen. So ein Spiel könnte Darkfall werden, das auf Pfaden geht, die den Machern der angepriesenen Spiele offensichtlich unbekannt sind.
Helden, wo kommt ihr den her?
Das recht unbekannte Entwicklerstudio Aventurina SA werkelt schon lange an Darkfall. Doch so langsam sehen die Fans Licht am Horizont, denn demnächst soll ein erster geschlossener Betatest starten. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt auf Open PvP, also Spieler gegen Spieler Gefechte egal wo und wann man will, ganz ohne Reglementierung und Bestrafung. Nur in den Städten können Wachen auf einen Unruhestifter unfreundlich reagieren und diesen verjagen oder erledigen. Wer sich so ein Spiel vorstellen kann, der sollte weiter lesen.

Darkfall44

Am Anfang schuf …
Bevor wir die Welt von Agon betreten dürfen, muss sich der Spieler erst für eine Rasse entscheiden. Neben Orks, Zwergen und Menschen stehen auch neuartige Völker wie die Waldbewohner Mirdain zur Verfügung – insgesamt existieren sechs verschiedene Gattungen. Eine Klasse legen virtuelle Helden erst im späteren Spielverlauf fest, zuerst wird nur das verbessert, was man auch gerade anwendet – ganz nach dem Motto „learning by doing“. Erst wenn der Spieler viele Eigenschaften perfektioniert hat, kann er sich einer von 100 Prestigeklassen anschließen, die dann spezielle Fähigkeiten mit sich bringen. Bis dahin ist es allerdings ein harter Weg, denn Gefahren lauern in Darkfall überall.

Eine nicht einfache Welt
Da in Darkfall PvP überall erlaubt ist, sind Spieler selbst im Anfängerbereich nicht sicher. Von überall könnte der junge Protagonist abgeschlachtet werden - wie in alten Zeiten, wo man sich als Anfänger vor Playerkillern verstecken musste. Und wenn der Charakter dann tatsächlich mal ins Gras beißt, darf der Kontrahent den Gefallenen auch noch komplett ausrauben. Ziemlich hart und nichts für leichte Gemühter - Spieler sollten dementsprechend also immer darauf achten, was sie alles mitnehmen.

Auch die Beute der niedergestreckten Monster soll realistischer sein, als beispielsweise in Titeln wie World of WarCraft, wo selbst ein armes Wildschwein eine Kettenrüstung im Gepäck hat. In Darkfall soll es nur bei Rittern Rüstungen geben und bei Wildschweinen nur Wildschweinfleisch.

Des Weiteren orientiert sich auch das Kampfsystem in eine andere und neue Richtung. Der Kampf spielt sich komplett in Echtzeit ab. Dort wo der Protagonist hinzielt, dort landet auch das Schwert oder der Feuerball. So soll im PvP das Geschick der einzelnen Spieler extrem wichtig sein. Ein weiteres realistisches Detail ist die Möglichkeit des Friendly Fire. Dadurch können auch eigene Gruppenmitglieder bei schlechtem Zielen erwischt werden und Schaden nehmen.

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