PlayNation Vorschau Saints Row 4

Saints Row 4 - Angespielt: Crazy-Shit oder Top-Game?

Von Sascha Scheuß - Vorschau vom 19.07.2013 - 17:00 Uhr
Saints Row 4 Screenshot

Die wohl verrückteste Spiele-Serie der Geschichte geht in die nächste Runde. Wir hatten die Möglichkeit, Saints Row 4 in einer Pre-View-Version anzutesten und uns eine erste Meinung zu bilden. Diese umfasst den Inhalt der ersten Stunden der Story sowie eine 20-minütige Demo, in der wir bereits alles freigeschaltet hatten und uns in Steelport so richtig austoben konnten. Unser vorzeitiger erster Eindruck? Es wird verrückter denn je!

Wie schon im Vorgänger wird die Story eher im Hintergrund erzählt und entspricht nicht den Maßstäben, die wir von anderen AAA-Titeln gewohnt sind. Die Saints stoppen in einer fulminanten Aktion einen damaligen Kollegen, der zum Feind übergelaufen ist. Dies geschieht kurz nach Ende des dritten Ablegers, demnach knüpft die Story gewissermaßen am Vorgänger an. Das Ziel eures Widersachers ist es, die Stadt mit einer Atombombe in die Luft zu jagen. Nichts Besonderes in der Welt von Saints Row, doch muss auch diesem Bösewicht ein Strich durch die Rechnung gemacht werden. Nach einigen schlauchähnlichen Passagen, in denen wir an den Film Zero Dark Thirty erinnert werden, stellen wir den Übeltäter. Dank einigen Quicktime-Events und einem gezielten Schuss, stürzt dieser klassisch über eine Bande in eine Lava-ähnliche Flüssigkeit, natürlich nicht, ohne dass er im letzten Augenblick seine Hand gen Himmel streckt und den Zünder der Atombombe betätigt, die sich ab diesem Moment auf dem Weg nach oben befindet, um ihr Ziel auszulöschen.

Hier geht es wahrlich um die Wurst

In einer Sprint-Aktion gelingt es unserem Protagonisten jedoch, sich an die aufsteigende Rakete zu hängen. In diesem Augenblick erkennen wir, dass es sich um ein Saints-Row-Spiel handelt, läuft doch im Hintergrund der Song 'I don't wanna miss a thing' von Aerosmith, während wir die Rakete heraufklettern. Weiter oben angekommen, ziehen wir einige Drähte des Gerätes und setzen sie somit intakt. Nach einem kurzen Hechtsprung in die Tiefe explodiert das zerstörerische Objekt - und weil echte Männer nicht auf Explosionen schauen, gibt uns der Held den Daumen nach oben und starrt zielsicher in die Kamera.

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