PlayNation Vorschau Splinter Cell: Blacklist

Splinter Cell: Blacklist - First Facts: Sam Fisher und Action?

Von Julian Werry - Vorschau vom 08.06.2012 - 11:36 Uhr
Splinter Cell: Blacklist Screenshot

Es war eines der großen Highlights auf der diesjährigen E3. Ubisoft kündigte mit Splinter Cell: Blacklist den insgesamt sechsten Teil der Stealh-Shooter-Serie an. Doch wie viel Sam Fisher steckt noch in "Blacklist"? Schließlich wurde Sam Fisher nicht nur grafisch komplett überarbeitet, auch die Vorgehensweise des Spezialagenten hat sich im Gegensatz zu seinen bisherigen Einsätzen drastisch verändert. 

Fesselnde Storyline im nahen Osten

In Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist wird die Arbeit des Nachrichtendienstes „Third Echelon“ wegen eines aus Washington stammenden Gerüchtes um eine Blacklist eingestellt. Alle Operationen sollen sofort abgebrochen und vertuscht werden. Sam Fisher selbst ist währenddessen auf dem Weg, eine Geisel aus einem von Terroristen eingenommenen Dorf zu befreien. In einer, für das Stealth-Spiel total untypischen, Zwischensequenz mit viel Action rettet er den Gefangenen und flieht mit ihm gemeinsam auf das Dach eines Gebäudes, von wo aus ihn ein Hubschrauber in Sicherheit fliegt. Von diesem Zeitpunkt an gibt es eine neue Spezialeinheit: Die „Fourth Echelon“. Im Auftrag des Präsidenten der Vereinigten Staaten arbeitet der altbekannte und mehrfach ausgezeichnete Leiter der kürzlich gegründeten Einheit die Blacklist ab und muss bei jedem Angriff erneut sein Können als Spezialagent unter Beweis stellen.

Sam Fisher schleicht wieder! Doch diesmal gefährlicher und besser entwickelt als jemals zuvor!

Gefährlicher, besser, Sam Fisher 2.0

Bei seinen gefährlichen Einsätzen setzt Fisher auf einen durch Kevlar verstärkten, taktischen Kampfanzug, der ein eingebautes Kommunikationsnetzwerk bereithält, das für maximale Effizienz im Kampfeinsatz entwickelt worden ist. Um im Nahkampf stets die Oberhand zu gewinnen, gehört das Karambit zu seiner Ausrüstung. Es ist eine gebogene Tigerklaue, die vielseitig und schnell einsetzbar ist. Sollte der Geheimagent es auf Feinde abgesehen haben, die sich nicht in direkter Reichweite befinden, wird der Spieler auf eine der Schusswaffen zurückgreifen müssen. Die Five-Seven ist eine mit integriertem Schalldämpfer, speziell auf Sams Wünsche angepasste, Handfeuerpistole mit tödlicher Präzision. Als vollautomatisches Maschinengewehr dient dem Geheimagent die M416. Diese kann bis zu 850 Projektile vom Kaliber 5.65 mm pro Minute abfeuern.

Die größte Innovation ist die Echtzeit-Datenverarbeitung und Informationssammlung im sogenannten Opsat. Das Gerät bietet Kommunikationsmöglichkeiten und eine Onboard-SMI-Analyse Engine. So kann der Geheimagent einen kleinen Spionageroboter mit integrierter Kamera aussenden, den er über den Touchscreen vom Opsat aus fernsteuern kann.
Klassisch gehört zu Sam Fisher die Sonarsichtbrille, die im neuesten Teil über eine wanddurchdringende Eigenschaft verfügt. Durch diese hochentwickelte Impuls-Ausrüstung lassen sich taktische Manöver nun noch besser einplanen. Laufwege von Feinden ansehen, merken und erfolgreich zugreifen.

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