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Minecraft - Vorschau: Funktioniert der Pixelspaß auch auf der Konsole?

Von Tobias Fulk - Vorschau vom 13.01.2012 - 11:13 Uhr
Minecraft Screenshot

Mit über 4.3 Millionen Premium-Accounts, großartigen Bauten und einer riesigen Community startete das schwedische Klötzchen-Phenomen Minecraft im November des vergangenen Jahres in die Vollversion. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar: Neben der PC- & Mobil-Version erscheint in diesem Jahr auch eine Portierung für Xbox Live Arcade. Im Frühjahr 2012 soll es dann endlich soweit sein: Das Meisterwerk von Markus „Notch“ Persson erscheint für Xbox 360. Wir haben uns die Konsolen-Version mal genauer angeschaut und verraten euch in dieser Preview, was selbige im Gegensatz zur PC-Fassung drauf hat.

Die Erfolgsgeschichte „Minecraft“

Wir blicken ein wenig zurück. Es war Mai 2009, als Markus Persson, besser bekannt unter seinem Künstlername „Notch“, eine erstmals spielbare Version von Minecraft auf den Markt gebracht hat. Seit diesem Monat sorgt der Titel mit Pixelgrafik, großem Suchtpotential und jeder Menge Bau- & Adventure-Spaß für Furore. Der Erfolg in Zahlen: Rund 18 Millionen registrierte Spieler, 4 Millionen davon Premium (Premium = 14,99 EUR für die Beta / 19,99 EUR für die Vollversion). Und die Erfolgsgeschichte rund um den Titel mit offener und zufallsgenerierter Welt soll auch im Jahr 2012 weitergehen. Nachdem man das vergangene Jahr mit einer Messe namens MineCon in Las Vegas (rund 5000 Besucher) beendet hatte, folgte neben einer Version für Android auch eine Portierung auf das iOS-Betriebssystem von Apple. Während sich die beiden Smartphone-Versionen derzeit noch im frühen Alpha-Status befinden, soll eine Konsolen-Version für Xbox Live Arcade im Frühjahr diesen Jahres ähnlich erfolgreich anlaufen wie es der große PC-Bruder getan hat. In den folgenden Zeilen erfahrt ihr alles zu den Features sowie der Kinect-Steuerung der Konsolen-Fassung von Minecraft.

Auch auf Konsole alles beim Alten

Während die Besitzer der iOS- beziehungsweise Andoird-Version (bisher) auf einige Features wie Höhlen, Crafting oder Mobs verzichten mussten, kommen künftige Besitzer der Konsolen-Version von Minecraft natürlich auch in den Genuss der Mineralien, zufallsgenerierten Höhlen und vielem mehr. Wer den Indie-Hit erstmals startet, steht, ähnlich wie auf dem PC, im warsten Sinne des Wortes alleine im Wald. Das Spiel selbst erklärt euch standardgemäß nichts und Features des Spiels wie etwa Crafting-Rezepte müssen von alleine herausgefunden werden. Innerhalb der ersten acht Minuten, so lange dauert ein Tag in Minecraft, sollte man sich jedoch relativ schnell zumindestens ein Schwert oder eine kleine Unterkunft errichtet haben. Bei Nacht spawnen, auch auf der Xbox 360, angsteinflößende Kreaturen wie etwa Zombies, Spinnen oder auch die mittlerweile zur Kultifgur herangewachsenen Creeper. Diese haben die blöde Eigenschaft, dass sie wie eine TNT-Bombe bei zu nahem Menschenkontakt explodieren und alles mitsich reißen, was nicht Niet und Nagelfest ist. Ein Creeper sollte also mit großer Vorsicht und vor allem großen Abstand genossen werden.

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