PlayNation Vorschau Far Cry 3

Far Cry 3 - Vorschau: Unter Palmen fliegen die Kugeln

Von Redaktion - Vorschau vom 10.06.2011 - 11:05 Uhr
Far Cry 3 Screenshot

Tja, wieder einmal verschlägt es uns auf eine tropische Insel im neuesten Far Cry Abenteuer! Doch wie gewohnt wird die Idylle gestört, diesmal von Vaas, dem irren Anführer einer militärischen Gruppierung, die Angst und Schrecken verbreitet. Erwartet uns nun jedoch wieder ein von Malaria, schlechter KI und abstumpfendem Gameplay geplagter Shooter? PlayNATION sagt: Nein. Erste Szenen versprechen ein echt verdammt Gutes Spiel! Im Folgenden wollen wir noch einmal auf die E3-Szenen und das Gameplay eingehen!

Glücklicherweise haben wir eine breite Masse an Infos zu sehen bekommen, denn auf der E3 wurde der Titel nicht nur mit einem lausigen Trailer gereicht, sondern per live-Demo dem Publikum vorgeführt, und es fetzte heftig auf dem großen Screen, das ist sicher!

Wir klemmen uns hinter den Controller und Übernehmen die Rolle des Journalisten Jason Brody, der, durch den Dschungel spazierend, einige  bewaffnete Männer erspäht, die auf wehrlose Zivilisten einprügeln und eine am Boden kriechende Frau mit einem Kopfschuss niederstrecken. Ja, es wird wieder ein harter Titel werden. Bevor Jason sich jedoch wirklich einen Überblick verschaffen kann, raschelt neben ihm das Gebüsch und ein Gewehrkolben bohrt sich in sein Gesicht. Gute Nacht! Als er daraufhin wieder zur Besinnung kommt, findet er sich gefesselt und dem Oberbösewicht Vaas gegenüber wieder.  Sein Aussehen verrät: Der Typ hat ‚ne Schraube locker! Monoton faselt er etwas von der Definition von Wahnsinn, steigert sich dabei bis in die Wut hinein. Zu allem Überfluss bemerken wir nun, dass wir nicht nur gefesselt sind, sondern sogar an einen schweren Stein gebunden an einer Klippe sitzen. Verzwickte Lage! Vaas fragt noch ein letztes Mal, ob er schon die Definition von Wahnsinn erwähnt habe und tritt dann den Stein über die Kante, mit uns im Schlepptau!


Der Sturz ist lang und wir klatschen mit voller Wucht ins Wasser, immerhin leben wir noch! Doch dann kommt das zweite Problem auf uns zu: Der Stein zieht uns nach unten! Um uns herum schwimmen Leichen im Wasser, die der grausige Tod erwartet hat. Hektisch reißt Jason an seinen Fesseln, sie müssen doch irgendwie abgehen! Wild drücken wir auf den A-Knopf des Controllers und nach einigen, hektischen Augenblicken, gelingt es Jason, sich von dem Ding zu befreien und schnaufend an die Oberfläche zu gelangen, Luft füllt unsere brennenden Lungen. Mit einem wütenden und gleichsam ungläubigem „What the Fuck!?" beginnt das Spiel nun endlich richtig: Um nicht doch noch aufzufliegen schwimmen wir durch eine Lücke in die nächste Höhle und finden uns hinter einem Wasserfall wieder, draußen schimmert ein Soldat durch den feuchten Vorhang. Jason schleicht sich an, drückt dem Soldaten die Luft ab und zieht ihn fort, endlich eine Waffe in der Hand!

WEITER ZU SEITE 2

SEITENAUSWAHL

KOMMENTARE

News zu Resident Evil 2

LESE JETZTResident Evil 2 - Zahlreiche neue Details zum kommenden Remake