PlayNation Vorschau Assassin's Creed Revelations

Assassin's Creed Revelations - Special: Rückblende - Altair, Ezio, das Ende!

Von Redaktion - Vorschau vom 18.05.2011 - 11:11 Uhr
Assassin's Creed Revelations Screenshot

Bereits seit 2007 verfolgen wir den Barkeeper Desmond Miles auf seiner Reise durch die Vergangenheit. Mit einem Gerät, das man Animus nennt, ist es möglich, die DNA von Desmonds Vorfahren zu rekonstruieren und so vergangene Ereignisse nachzuspielen. Seine Vorfahren waren keine gewöhnlichen Leute, sondern Assassinen, die einen Schatz von unvorstellbarer Macht hegten. Damit dieser nicht in die falschen Hände gerät, leiten Desmond und sein Team alles in die Wege, was nötig ist.

Keiner konnte nach dem Ende des ersten Assassin's Creed-Spiels auch nur ansatzweise erahnen, in was für einem Schlamassel Desmond eigentlich steckt. Er wird von einer Gesellschaft, die sich Abstergo schimpft, als Gefangener gehalten und Tag für Tag in den oben bereits erwähnten Animus gesteckt, um so die Ereignisse von Altair, einem schnittigen Assassinen aus dem Jahr 1191, neu zu erleben. Dabei ist er auf der Jagd nach einem sogenannten Edensplitter - einem von Göttern geschaffenen Artefakt, welches seinen Besitzern große Macht verleihen soll. Am Ende des Spiels stellt sich heraus, dass es nicht nur einen der begehrten Splitter gibt, sondern überall auf der Welt weitere von ihnen verteilt sind. Abstergo Industries Professor Vidic sieht allerdings nach dem Finden des ersten Splitters schon keine Verwendung mehr für Desmond und will diesen töten - ein Glück, dass  es da noch Lucy, seine vermeintliche Assistentin, gibt. Sie war immer mehr oder weniger freundlich zu Desmond, scheint ihn zu mögen. Sie macht ihrem Boss klar, dass man mit seiner Hilfe noch mehr der Edensplitter finden kann und hält ihn davon ab, uns zu massakrieren. Wir gehen also zurück in unseren Raum, um uns zu entspannen, als plötzlich der sogenannte Adlerblick einsetzt - eine Technik von Altair, mit der er Feinde und Verbündete ausmachen kann. Durch diesen besonderen Blick sehen wir Symbole und verrückte Texte, die auf die Wand geschmiert wurden. Außerdem umgibt Lucy ein blauer Schein - als wäre sie eine unserer Verbündeten. An diesem Punkt endete das erste Assassinen-Abenteuer und lies somit Fragen über Fragen offen.

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Der erste Ableger der Meuchelmörder-Serie konnte sich sehen lassen, ließ dennoch viele Fragen offen.

Eine dieser Fragen wird gleich zum Anfang des zweiten Teils geklärt: Leicht blutverschmiert betritt Lucy den Raum, der Professor ist nicht bei ihr. Sie bittet uns, mit ihr zu kommen und den Komplex zu verlassen - keine Zeit zu verlieren, keine Zeit für Antworten. Blindlinks folgen wir der taffen Assistentin also und entkommen in einem Truck aus den Abstergo-Laboren. Als wir allerdings aufwachen, sind wir nicht in Freiheit, sondern in einem neuen Versteck. Bei uns sind Lucy und noch zwei andere, neue Charaktere: Shaun und Rebecca. Die drei bilden ein Team aus modernen Assassinen und haben ihren eigenen Animus gebaut, mit dem sie uns erneut in die Vergangenheit schicken wollen.

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