PlayNation Vorschau Deus Ex: Human Revolution

Deus Ex: Human Revolution - Hands-On: Versprochener Deus Ex Machina?

Von Redaktion - Vorschau vom 25.02.2011 - 00:08 Uhr
Deus Ex: Human Revolution Screenshot

Für die Anspielsession zu Deus Ex: Human Revolution hat sich Square Enix etwas Besonderes einfallen lassen und die Hamburger Bond Bar zum Hive ausstaffiert, der Stammbar von Protagonist Adam Jensen. Bei Snacks und Getränken durften wir nicht nur einer Präsentation zu Eidos AAA-Titel beiwohnen und Senior Lead Designer Jean-François Dugas erneut unsere Fragen um die Ohren schleudern, sondern hatten auch erstmals die Gelegenheit das Prequel zu Deus Ex 1 & 2 selbst anzuspielen. Als dann, zurück in die Zukunft!

Vorab: Für alle, die mehr zu DeusEx: Human Revolution wissen möchten, empfehlen wir einen Klick auf unser Interview!

Quo vadis, humanitas?
Zu Beginn des Events gibt es eine kurze Präsentation zum Spiel von Senior Lead Designer Jean-François Dugas, welcher extra aus Montreal angereist kam. Zu Beginn wird noch einmal ein vorgerenderter Trailer gezeigt, in dem mehrere Gestalten an einem reglosen Adam herumoperieren. "Ich habe das nie gewollt...", monologiert er, plötzlich erhebt er sich und schwingt sich mithilfe von Flügeln an seinem Körper wie Ikarus aus der griechischen Mythologie in luftige Höhe. Doch als er der Sonne zu nahe kommt, blendet das Bild aus und Adam erwacht aus seinem Albtraum. Der Trailer rekapituliert noch einmal das Setting des Spiels, welches chronologisch vor seinen beiden Vorgängern angesiedelt ist. Im Jahr 2027 hat die Menschheit erstaunliche Fortschritte auf dem Gebiet der Kybernetik gemacht, was die Bevölkerung der Welt in zwei Lager spaltet. Auf der einen Seite stehen die Befürworter der neuen Technologie, welche zum Großteil der Regierung oder großen Unternehmen angehören. Korruption steht an der Tagesordnung, weswegen die lokalen Ordnungshüter gelegentlich scharfe Munition oder Polizeimechs gegen Demonstranten einsetzen. Logischerweise schrecken diese deshalb auch nicht davor zurück, mit Gewalt ihre Ansichten durchzusetzen. Doch heiligt der Zweck die Mittel?

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Juckt es euch auch schon in den Fingern?

Kurzum, ganz Detroit ist ein Pulverfass, das jede Sekunde hochgehen könnte. Und unser Protagonist steckt mittendrin, der Spieler lenkt mit seinen Taten nicht nur das Schicksal von Adam selbst, sondern auch das seiner Umwelt. Für die Serie typisch beeinflussen die getroffenen Entscheidungen den weiteren Spielablauf beträchtlich, weswegen es eine Vielzahl an Plotsträngen und Endsequenzen geben wird. Dabei spielen nicht nur Moralfragen eine entscheidende Rolle, auch die Zeit, die sich der Spieler nimmt, wird bestimmte Ereignisse auslösen oder neue Optionen bieten. Der Spielablauf soll sehr nonlinear ausfallen, damit beim Erkunden der Welt möglichst viel Freihand gestattet wird und das Spielerlebnis dem eigenen Gusto angepasst werden kann. Auch die Wahl der Upgrades für die Implantate in Adams Körper gibt euch die Möglichkeit eure Figur stärker an euere Spielweise anzupassen. Leisetreter investieren in eine optische Tarnung, während martialischere Naturen die Feuerkraft hochschrauben. Aber genug mit dem Vorgeplänkel, die Präsentation ist beendet und ich darf endlich selbst Hand an Deus Ex: Human Revolution anlegen und die Demo zocken!

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