PlayNation Vorschau Fallout: New Vegas

Fallout: New Vegas - Vorschau: Von Washington nach Vegas!

Von Redaktion - Vorschau vom 16.08.2010 - 16:35 Uhr
Fallout: New Vegas Screenshot

War, war never changes... Der Anfangssatz einer jeden Fallout-Episode. So auch von Fallout: New Vegas - dem Spin-Off der Fallout-Reihe. Gleiche Engine, gleiche Grafik und einigermaßen gleiches Spielerlebnis - nur andere Story. Ob das die Fans der Fallout-Reihe bindet? Wir versuchen diese Frage ein wenig in unserer Vorschau zu beantworten. Außerdem haben wir alle bisher bekannten Informationen zum Spiel in diesem Artikel verewigt, ab geht's!

 

Normal oder Hardcore, Vegas statt Washington

Und da sind wir nun, in der kleinen, aber dennoch irgendwie gemütlichen Casino-Stadt Las Vegas. Fallout: New Vegas ist jedoch von Anfang an besonders. Während Fallout 3 noch mit der Geburt des Helden gestartet ist, startet Fallout: New Vegas mit dem Tod des Protagonisten. Wir werden von einer unbekannten Bande getötet und im Ödland zurückgelassen. Von einem Roboter namens Victor werden wir dann geborgen und zu Dr. Mitchell gebracht. Dieser reanimiert uns, womit das Spiel beginnt.

Typisch Fallout: Wir können unseren Charakter nach belieben individualisieren. Dies reicht von der Art der Frisur, bis zur Form des Kopfes hin zur Gestaltung einiger Gesichtsmerkmale. Der Editor ist bis aufs kleinste Detail aus Fallout 3 übernommen und bietet somit keinerlei Neuerungen. Bevor das Vegas-Abenteuer beginnt, gibt es eine Neuheit. Die Rede ist vom Hardcore-Modus, welchen wir neben dem "normalen" Spielerlebnis wählen können. Was ist im Hardcore-Modus anders? Eine ganze Menge. Da hätten wir zum Beispiel das Handicap, dass Stimpackges (Medikits) langsamer heilen und auch nur kleinere Kratzer am Lebensbalken wiederherstellen. Um Verkrüpplungen oder Brüche wieder gerade zu bekommen, müssen wir den örtlichen Arzt aufsuchen. Im Hardcore-Modus verändert sich auch die Gewichtsangabe der Waffen. Das System scheint  also eher was für Profis oder ganz Verrückte zu werden!

Vom Spielverlauf her ist Fallout: New Vegas so aufgebaut wie der "große" Bruder Fallout 3. Bevor wir die große weite Umgebung von Vegas erkunden können, leben wir in einer kleineren Siedlung. In Fallout 3 war es Megaton, in New Vegas ist es das kleine Örtchen Goodsprings. Hier gibt es einen Händler sowie die ersten Aufgaben von den NPCs. Diese bestehen in den ersten Spielstunden aus kleineren Aufträgen wie dem Jagen von mutierten Eidechsen oder dem Beschaffen von Gegenständen aus dem Ödland von Vegas. Manchmal nehmt ihr sogar einen Begleiter mit auf die Missionen, welchen ihr dann per Kreismenü Befehle erteilen könnt. Dialoge waren in Fallout 3 ja schon ein wichtiges Merkmal. Auch in Fallout: New Vegas spielt das Kommunizieren mit den NPCs eine wichtige Rolle. Das Karmasystem wurde mittlerweile um die Reputation erweitert. Je nach dem mit welcher der drei Banden (Ceaesar's Legion, New Vegas-Bevölkerung und New California Republic) aus New Vegas ihr euch gut stellt, wird euch das in den Gesprächen negativ oder positiv vorgehalten.

 

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