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Dissidia Final Fantasy NT - Unser Ersteindruck zum Final Fantasy-Kampfspiel

Von Franziska Behner - Artikel vom 05.12.2017 - 10:34 Uhr
Dissidia Final Fantasy NT Screenshot

Final Fantasy Dissidia NT lässt sich nicht unbedingt als Beat’em-up oder Fighting-Game beschreiben. Team Ninja, die Macher von Dead or Alive und Ninja Gaiden, haben gemeinsam mit Square Enix ein teambasiertes Action-Game erschaffen, bei dem ihr mit Button-Mashing nicht weit kommen werdet.

Ein Wiedersehen mit alten Bekannten

Final Fantasy Dissidia NT schreit optisch förmlich nach Team Ninja. Und das meinen wir absolut positiv: Brillante Farben, tolle Umsetzungen der Charaktere aus vor allem älteren Spielen und viele Stages, die den Schauplätzen vieler bisher erschienener Final Fantasy-Games nachempfunden sind. Im Hintergrund wird neben der zufälligen Auswahl der Umgebung auch Musik aus der Final Fantasy-Welt abgespielt. So kann es passieren, dass ihr mit Sephiroth in Besaid zur Musik von Final Fantasy III gegen den Zwiebelritter kämpfen müsst. Eine total verrückte Mischung und eine ganz neue Erfahrung für alle Fans des Franchises.

Ihr habt die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Charakteren aus der großen Welt von Final Fantasy. Vom Zwiebelritter, über Jekkt, Vaan, Zidane und Kain Highwind bis hin zu Lightning, Shantotto und Tidus. Sogar Noctis ist angekündigt. Euch erwarten noch viele Krieger mehr, die wir an dieser Stelle aber nicht verraten wollen. Jeder Charakter spielt sich auf seine eigene Art und Weise besonders und erinnert, dank der speziell für jeden Charakter entworfenen Waffen, an den jeweiligen Teil.

Krieger: An die Waffen!

Zu Beginn solltet ihr euch auf die drei Basisknöpfe fokussieren: Sprinten, Mut-Attacke und die eigentliche Attacke, mit der ihr auch tatsächlich Lifepoints beim Gegner abzieht. Das Spielprinzip funktioniert folgendermaßen:

Ihr solltet euch permanent in Bewegung halten und so schnell wie möglich zu dem anvisierten Gegner sprinten. Ihr habt eine Ausdauerleiste, die sich mit der Zeit leert, aber auch schnell wieder (von selbst) gefüllt wird. Darum müsst ihr euch eigentlich keine Sorgen machen. Seid ihr nah genug am Gegner dran, ist der X-Button auf dem PlayStation-Controller euer bester Freund. Versucht den Kontrahenten so oft und schnell wie möglich zu treffen. Dabei verursacht ihr keinerlei Schaden, jedoch steigt eure Mutanzeige rasant auf.

Je höher die mittig auf dem unteren Teil des Bildschirmes angezeigte Zahl ist, desto mehr Schaden verursacht ihr bei einem Angriff mit der Viereck-Taste. Leuchtet die dort angegebene Zahl plötzlich in Violett, ist euer Mut-Angriff so stark aufgeladen, dass ihr den Gegner mit nur einem Hieb besiegen könnt. Seht ihr über dem Gegner eine violette Zahl aufleuchten, so könnt ihr euch sicher sein, dass er euch jetzt erst recht jagen und angreifen wird. In diesem Fall raten wir dazu, je nach Mut-Zähler, selbst einen Schlag zu wagen oder erst einmal Abstand zu nehmen. Werdet ihr oder der Gegner nämlich getroffen, fällt der Zähler des jeweiligen Spielers wieder, wodurch die Karten neu gemischt werden.

So viel zu den drei Haupttasten. Um in das Spiel reinzukommen und zu üben, solltet ihr euch auf jeden Fall ein paar Stunden Zeit nehmen und herumprobieren. Für den Anfang empfiehlt es sich, einen Frontkämpfer zu wählen. Er oder sie spielt sich am leichtesten, da „hinrennen und draufhauen“ ein bekanntes Schema ist. Seid ihr damit sicher, könnt ihr euch mit den Assassinen, die sich durch Schnelligkeit auszeichnen, oder den Distanzkämpfern in die Schlacht begeben. Die Spezialisten stellen eine Klasse für sich dar, denn sie vereinen unterschiedliche Fähigkeiten und sind für die eine oder andere Überraschung gut. Es ist nicht einfach, mit dieser Klasse zurecht zu kommen, deshalb empfiehlt sich:

Frontkämpfer -> Assassine -> Fernkämpfer -> Spezialist

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