Kolumne vom 17.03.2017 - 19:10 Uhr - Kommentieren
Mass Effect Andromeda Screenshot

In den nächsten Tagen möchten wir euch mit unserer persönlichen Artikelreihe einen kleinen Ersteindruck zum kommenden Sci-Fi-Epos von Mass Effect Andromeda vermitteln. Immerhin ist Mass Effect inzwischen kein kleines Franchise mehr und benötigt ordentlich Redebedarf.

Diese Kolumne stellt eine subjektive Sichtweise auf das Mass Effect-Universum dar, da ich als passionierter Spieler einen etwas anderen Weg einschlagen wollte. Außerdem kann der Erfahrungsbericht einige Spoiler enthalten. Davor sei an dieser Stelle einmal gewarnt. Ich hoffe, dass ihr am Ende dieser Artikelreihe einen Ersteindruck der etwas anderen Art erhaltet und anhand dieser Infos bestenfalls selber entscheiden könnt, ob ihr euch der Andromeda-Initiative anschließen möchtet oder ob die Gefahren zu groß sein werden, die in unbekannten Gefilden lauern und sich euch in den Weg stellen.

Doch bevor wir mit Mass Effect Andromeda starten und in die neue Galaxie aufbrechen, sollten wir vorerst einmal in aller Ruhe resümieren, was wir bisher in Erfahrung bringen konnten und wo der aktuelle Standpunkt ist.

Mass Effect-Trilogie?

Die Trilogie zu Mass Effect ist abgeschlossen. Doch noch bevor sich die menschliche Spezies den Reapern entgegenstellen muss, wird eine Initiative ins Leben gerufen: Die Andromeda-Initiative soll den Aufbruch in eine gänzlich neue Galaxie ermöglichen – fernab von der Milchstraße. Doch das wird kein leichtes Unterfangen, ist sie doch unzählige Lichtjahre von unserer Galaxie entfernt. Aus diesem Grund haben die Menschen mit vereinten Kräften anderer Spezies die sogenannten Archen und einen Nexus gebaut, die eine Kolonisierung fremder Welten in dieser weit entfernten Galaxie ermöglichen sollen.

Empfehlen Tweet absetzen Google Plus

Seiten-Auswahl