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Games - Remakes gone wrong - 5 Remakes, die schlechter als die Originale sind

Von Yannick Arnon - Artikel vom 02.02.2017 - 17:00 Uhr
Games Screenshot

Früher war alles besser, auch die Zukunft. Nicht jedes Remake eines geliebten Klassikers bringt das liebgewonnene Original akzeptabel in die heutige Zeit. Nachdem wir bereits fünf Remakes vorgestellt hatten, die besser als Vorlage sind, gibt es dieses Mal fünf Remakes, anstatt derer ihr lieber zu den Originalen greifen solltet.

Teenage Mutant Ninja Turtles: Turtles in Time Re-Shelled

Damals in der 16-Bit-Ära ist man geradezu vor Freude auf die Knie gefallen, wenn ein Hit aus den Arcades ohne große Abstriche auch für Heimkonsolen umgesetzt wurde. Ein Beispiel hierfür ist die SNES-Umsetzung von Turtles in Time, die 1992 auf den Markt kam. Endlich konnten Fans der kultigen Schildkröten auch zuhause mit Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo ihrem Erzfeind Shredder und seinen Schergen die Pixel-Kauleisten verbiegen, ohne bei einem Game Over eine Münze nachwerfen zu müssen. Die Ankündigung, dass der Klassiker für Xbox Live und PSN noch einmal neu aufgelegt werden sollte, sorgte deshalb für rege Aufmerksamkeit. Ubisoft statt Konami, Polygonmodelle statt Sprites und Online-Multiplayer sollten für neuen Anstrich sorgen. Leider ist mit dem Redesign auch der Charme des Originals verloren geganen und auch der Wiederspielwert hielt sich dezent in Grenzen. Anders als in den Neuauflagen von Genre-Kollegen wie Final Fight und X-Men ließ sich auch nicht online einer laufenden Partie beitreten, gerade im Alleingang werden Brawler schnell öde. Nicht einmal zwei Jahre nach dem Release wurde das Remake bereits wieder offline genommen.

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